Kauf von Wäschetrockner: Kondensationseffizienzklasse zählt

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Wer sich einen Wäschetrockener oder ein Kombigerät kauft, sollte sich die Kennwerte anschauen. Foto: Bernd Wüstneck

Viele Haushaltsgeräte wie der Wäschetrockner tragen ein Energieeffizienzlabel. Dieses zeigt unter anderem an, wie viel Energie das Gerät verbraucht. Aber noch weitere Kennwerte des Labels sollte man beim Kauf beachten.

Berlin (dpa/tmn) - Wer einen Wäschetrockner kauft, sollte auf die Kennwerte achten. Wäschetrockner haben neben einem Energieeffizienzlabel auch eine Kondensationseffizienzklasse. Das erläutert die Initiative Hausgeräte+ in Berlin.

Diese verdeutlicht, wie viel Feuchtigkeit das Geräte nicht im Kondensationsbehälter zurückhält, sondern an die Luft abgibt. Je weniger das ist, umso besser. A ist die beste Klasse, G die schlechteste.

Waschtrockner können beides: Sie waschen die Wäsche erst, dann trocknen sie. Doch das lässt sich oft nicht machen, ohne zwischendurch umzuladen. Denn die maximale Beladungsmenge der Trommel zum Trocknen ist niedriger als zum Waschen. Darauf weist die Initiative Hausgeräte+ in Berlin hin. Es kann gut sein, dass um die Hälfte bis ein Viertel der Ladung nach dem Waschen entnommen werden muss. Diese Info finden Verbraucher in der Gerätebeschreibung.

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