Tränendes Herz nicht nach ganz vorne ins Beet setzen

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Der Name ist Programm: Die Staude Tränendes Herz bildet Blüten, die an ein Herz erinnern. Wenn sie sich öffnen, geben sie den Blick auf die tropfenförmigen weißen Innenblätter frei. Foto: Andrea Warnecke

Berlin (dpa/tmn) - Sie tragen einen melancholischen Namen und sehen so schön aus: die Stauden Tränendes Herz. Hobbygärtner sollten allerdings wissen, wie sie mit den Pflanzen umzugehen haben.

Die Staude namens Tränendes Herz mag nährstoffreichen, eher feuchten und kühlen Boden ohne Staunässe. Lichter Schatten ist für die Pflanze optimal. Wird sie aber ausreichend gegossen, kann der Hobbygärtner sie auch an sonnigere Plätze setzen. Darauf weist Wiebke Wichmann hin. Sie ist Mitglied im Bund deutscher Staudengärtner.

Das Tränende Herz hat seinen schönen Namen dank seiner Blüten erhalten. Sie sind natürlich herzförmig und reihen sich wie eine Perlenkette aneinander. Einen Nachteil hat das Tränende Herz: Es zieht sich nach seiner Blüte ein, weshalb der Hobbygärtner es besser nicht ganz nach vorne ins Beet setzen sollte. Und es braucht Partner, die nach der Blüte Verwelktes verdecken und die Lücke schließen.

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