Flut in Australien: Was Reisende wissen sollten

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Die Hauptstadt Brisbane erwartet den Höhepunkt der Überschwemmung für diesen Donnerstag (13. Januar).

Sydney - Die verherrende Flut in Queensland ist auch für Urlauber gefährlich. Zahlreiche Straßen und Bahnstrecken sind gesperrt. Was Reisende jetzt wissen sollten.

In einigen Regionen des Bundesstaates an der australischen Ostküste hatten zum Beispiel Fähren und Busse am Dienstag ihren Betrieb eingestellt, darunter in der Hauptstadt Brisbane, die von einer Flutwelle getroffen wurde. Viele Geschäfte sind geschlossen. Die Millionenstadt erwartet den Höhepunkt der Überschwemmung für diesen Donnerstag (13. Januar).

Umbuchung und Stornierung

Reiseveranstalter bieten für Queensland weiter Umbuchungs- und zum Teil Stornomöglichkeiten an. Dertour, Meier's Weltreisen und FTI verlängerten dazu am Dienstag ihre Fristen. Das Auswärtige Amt in Berlin rief Reisende dazu auf, Straßensperren unbedingt zu beachten.

NOTFÄLLE -  „Flood Storm Emergency Line“ des State Emergency Service (SES) unter der Notrufnummer 132 500

SCHLANGENBISSE - Notrufnummer 000

Queenslands Regierung hatte am Dienstag drei Viertel des Staates zum Katastrophengebiet erklärt. Zu den Straßen, die sie derzeit als “gefährlich für Reisende“ einstuft, gehören auch Abschnitte des für den Tourismus wichtigen Bruce Highway. Dieser sei nördlich von Gladstone und südlich der Stadt Gympie momentan eine “No-go-zone“.

Verheerende Überschwemmungen in Australien

Verheerende Überschwemmungen in Australien

Hier finden Sie wichtige Infos

Einen aktuellen Überblick zu den konkreten Einschränkungen können sich Touristen im Internet verschaffen: Auskünfte gibt es unter www.qld.gov.au/floods (Regierungswebseite), www.131940.qld.gov.au (Verkehrshinweise) und www.queenslandholidays.com.au (Tourismusverband).

Dort verweist Tourism Queensland aber auch darauf, dass viele Reiseziele weiterhin zugänglich seien. Dies gelte zum Beispiel für die Whitsunday Islands, die Stadt Townsville, den tropischen Norden sowie die Küste nördlich und südlich von Brisbane.

dpa

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