Skifahren: Ski-Pässe und Dauerkarten

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Skifahrer dürfen sich freuen: Der Schwarzwald und das Erzgebirge erkennen gegenseitig Dauerkarten an. Foto: Jan Woitas

Wintersportbegeisterte dürfen sich auf die kommende Saison freuen. Einheitliche Pistenpässe und die Anerkennung von Ski-Saisonkarten erleichtern den Rodlern die Abfahrten in einigen Ski-Gebieten.

Neue Skiarena Vinschgau mit einheitlichem Pistenpass

Fünf Skigebiete in Südtirol schließen sich mit dem Saisonbeginn 2016/17 zur Skiarena Vinschgau zusammen. Für die Gebiete Schöneben, Haider Alm, Watles, Sulden am Ortler und Trafoi am Ortler gibt es dann einen einheitlichen Skipass, teilt der Tourismusverband Vinschgau mit. Der Skiarena-Vinschgau-Pass bietet Zugang zu 39 Liftanlagen und 133 Pistenkilometern. Die Saisonkarte kostet für Erwachsene 435 Euro und gilt vom 24. Dezember 2016 bis 17. März 2017. Zwei Tage kosten 78 Euro. Den Pass gibt es an allen Talstationen. Das Gletscherskigebiet Sulden reicht bis auf über 3000 Meter. Der Vinschgau liegt im Westen Südtirols.

Schwarzwald und Erzgebirge erkennen Ski-Saisonkarten gegenseitig an

Die Wintersportregionen im Hochschwarzwald und im Erzgebirge arbeiten künftig stärker zusammen. Die Saisonkarten werden nun gegenseitig anerkannt: Wer mit einer Dauerkarte des Liftverbundes Feldberg nach Sachsen kommt, darf dort bis zu eine Woche lang die Pisten am Fichtelberg ausprobieren - und umgekehrt. Wie die Tourismusverbände mitteilten, ist es die bundesweit erste Kooperationen zweier Skigebiete, die so weit voneinander entfernt liegen.

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