Badeverbot im Urlaubsparadies

Todesgefahr! Strände auf Phuket gesperrt

+
Tödlicher Sog: Auf der thailändischen Ferieninsel Phuket haben die Behörden nach mehreren Todesfällen Strände wegen starker Strömungen gesperrt.

An den traumhaften Stränden der thailändischen Ferieninsel Phuket haben die Behörden jetzt ein Badeverbot verhängt. Wer ins Meer geht riskiert sein Leben.

Auf der thailändischen Ferieninsel Phuket haben die Behörden nach mehreren Todesfällen Strände wegen starker Strömungen gesperrt. Betroffen sind nach Berichten örtlicher Medien der Touristenort Kata und der Strand Karon. Allein in den vergangenen Tagen waren vier Menschen ertrunken und weitere 30 von Rettungsschwimmern aus dem Meer gezogen worden.

Gespannte Seile warnen Urlauber nun. Der Chef der örtlichen Rettungsschwimmer rät jedoch auch an anderen Stränden zu Vorsicht. Nur 20 bis 30 Meter vom Strand könnten überaus gefährliche Strömungen auftreten. Nach seinen Aussagen ignorieren etliche Urlauber das Badeverbot. In Thailand ist derzeit Monsunsaison.

Top 10: Die schönsten Strände der Welt

Top 10: Die schönsten Strände der Welt

dpa

Meistgelesene Artikel

Hunderte Touristen sitzen auf Urlaubsinsel Bali fest

Auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali sitzen wegen Flugausfällen hunderte Touristen fest. Es wurden am Donnerstag und Freitag sechs ihrer …
Hunderte Touristen sitzen auf Urlaubsinsel Bali fest

Warum sind Flugzeuge eigentlich weiß?

Wer an Flugzeuge denkt, hat meist das Bild einer schneeweißen Maschine vor Augen. Dabei könnte der Flieger auch jede beliebige andere Farbe tragen - …
Warum sind Flugzeuge eigentlich weiß?

US-Tourismus in Kuba legt kräftig zu

Angesichts der vorsichtigen Annäherung zwischen beiden Ländern besuchen immer mehr US-Touristen Kuba. Im vergangenen Jahr hätten 284 937 US-Bürger …
US-Tourismus in Kuba legt kräftig zu

Kommentare