Martin Smolinski und die Devils versenken das Wikingerschiff

Furore: Smolinski beim Bundesligarennen

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Sieg in Brokstedt

Olching - Martin Smolinski und die Devils versenken das Wikingerschiff! Martin Smolinski und die Landshuter Devils haben nach einer beeindruckenden Vorstellung beim Bundesligarennen in Brokstedt einen gewaltigen Schritt Richtung Finale gemacht. Mit sage und schreibe 30 Punkten Unterschied gewannen die Devils bei den Wikingern aus Brokstedt. Somit versenkten die Devils das Wikingerschiff an diesem Tag regelrecht in deren Heimathafen.  

 Martin lies es sich natürlich nicht nehmen auch seinen Anteil zu leisten und konnte bis auf den ersten Lauf ungeschlagen bleiben. „Im ersten Lauf hab ich einen schlechten Start erwischt und bin mit einem Nuller gestartet, doch dann haben wir die Dampfwalze ausgepackt und holten drei Laufsiege in Folge. Selbst im letzten Lauf konnte ich, nachdem ich vom schlechtesten Startplatz startete, noch auf Rang Zwei vorfahren und zu meinem Teamkameraden aufschließen. Da war sogar unser Altmeister und Kooperationspartner im Norden Egon Müller schwer beeindruckt.“ Somit haben es die Devils nun am 29.7. selbst in der Hand mit einem Heimsieg gegen die DMV White Tigers den erneuten Finaleinzug perfekt zu machen. „Das war eine hervorragenden Teamleistung“, lobt der Kapitän seine Teufel, die insgesamt 58 Punkte einfuhren, „wir haben allesamt konstant gepunktet und den Wikingern keine Chance gelassen. Ende des Monats wollen wir dann den erneuten Finaleinzug beim Heimrennen gegen die DMV White Tigers perfekt machen.“

Martin Smolinski führt das deutsche Langbahn Team an!

 2010 und 2011 wurde Martin Smolinski mit dem deutschen Langbahn Nationalteam Weltmeister und zum anstehenden Finale 2016 kehrt der Olchinger in das Team zurück. Mit der Rückkehr ins Nationalteam, für das er in den vergangenen Jahren unter anderem aus Termingründen absagen musste, ist auch gleichzeitig die Berufung zum Kapitän verbunden. Teammanager Joseph Hukelmann setzt also voll und ganz auf den Olchinger, der das Team mit Michael Härtel, Jörg Tebbe und Stephan Katt anführen wird. Gerade an die 1.000m Bahn im tschechischen Marienbad hat der Bayer, der erst vor kurzem als Gastfahrer beim Langbahn Grand Prix in Marienbad einen hervorragenden zweiten Platz einfuhr, nur gute Erinnerungen. 2011 gewann Smolinski dort seinen ersten Langbahn Grand Prix und zwei Jahre später stand er beim Grand Prix Challenge erneut auf dem Siegerpodest. Für das Rennen am kommenden Samstag im tschechischen Marienbad rechnet der Teamkapitän mit einem ausgeglichenen Rennen: „Die Titelchancen stehen fifty-fifty. Jede der sechs Nationen kann Weltmeister werden. Wichtig ist, dass wir keine Nuller fahren und kontinuierlich punkten!“ gelingt dies dem deutschen Team ist wieder alles möglich und Smolinski könnte sich im Heimatland seiner Jawa Motoren mit einer guten Leistung auch als Jawa Werksfahrer bestens präsentieren.

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