Handball: TuS Fürstenfeldbruck nach viertem Spieltag ungeschlagen in der Tabelle ganz oben

TuS-Handballer mischen weiterhin die dritte Liga auf

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Auszeit der Brucker Mannschaft

Fürstenfeldbruck – Was ist denn da los? Die Brucker Handballfans reiben sich bei einem Blick auf die Tabelle der 3. Liga Ost verwundert die Augen. Mit dem TV Hüttenberg und der HSG Rodgau Nieder Roden steht der TuS Fürstenfeldbruck auch nach dem vierten Spieltag weiterhin ungeschlagen in der Tabelle ganz oben.

Wer hätte das vor dem Saisonstart vermutet? Auch am vergangenen Samstag bekam die SG LVB Leipzig die unbändige Heimstärke der Brucker Panther zu spüren. Nach 60 Minuten lagen sich die Spieler erschöpft, aber überglücklich in den Armen. Mit 29:28-Toren siegten die Panther knapp, aber nicht unverdient und verteidigten ihre weiße Weste erfolgreich. Der Jubel der gut 600 Zuschauer in der Wittelsbacher Halle wollte nach der Schlusspfiff nicht mehr enden. Noch ausgelassener soll die Stimmung in der Mannschaft gewesen sein, als sie ihren Sieg in der Ochsenbraterei auf der Wiesn feierten.

ns vierte Punktspiel gingen die Brucker aber noch professionell hochkonzentriert und machten dort weiter, wo sie in der Vorwoche beim 26:23-Sieg über den TV Groß-Umstadt aufgehört hatten. Wenn man bedenkt, dass die Handballer den Klassenerhalt nur über dem Umweg der Relegation geschafft hatten, so kann man jetzt wohl von einer schon unheimlichen Traumserie sprechen. Das hat ihnen wohl niemand zugetraut. Doch bei aller Euphorie: Die Panther wollen auf dem Teppich bleiben. „Jeder gewonnene Punkt ist ein weiterer Punkt gegen den Abstieg“, lautet die Devise bei den TuS-Handballern.

Wie schnell ein Vorsprung verspielt werden kann, gerade im Handball, dass zeigte sich in den ersten 30 Minuten. Zunächst schien es, als wenn die Brucker Panther die aus dem Freistaat Sachsen angereisten Gäste aus der Halle fegen würden. Nach einer Viertelstunde führten die Kreisstädter mit 11:6-Toren. Doch schon drei Minuten und 15 Sekunden später leuchtete auf der Anzeigetafel der 11:11-Ausgleich auf. Trainer Martin Wild nahm eine Auszeit. Doch zunächst ließen sich die Sachsen davon nicht irritieren. Die Wild-Jungs hielten erfolgreich dagegen, und erarbeiteten sich bis zur Pause wieder einen Drei-Tore-Vorsprung. Mit 19:16 wurden die Seiten gewechselt.

Wie schnell ein Vorsprung verspielt werden kann, gerade im Handball, dass zeigte sich in den ersten 30 Minuten. Zunächst schien es, als wenn die Brucker Panther die aus dem Freistaat Sachsen angereisten Gäste aus der Halle fegen würden. Nach einer Viertelstunde führten die Kreisstädter mit 11:6-Toren. Doch schon drei Minuten und 15 Sekunden später leuchtete auf der Anzeigetafel der 11:11-Ausgleich auf. Trainer Martin Wild nahm eine Auszeit. Doch zunächst ließen sich die Sachsen davon nicht irritieren. Die Wild-Jungs hielten erfolgreich dagegen, und erarbeiteten sich bis zur Pause wieder einen Drei-Tore-Vorsprung. Mit 19:16 wurden die Seiten gewechselt.

Wie schnell ein Vorsprung verspielt werden kann, gerade im Handball, dass zeigte sich in den ersten 30 Minuten. Zunächst schien es, als wenn die Brucker Panther die aus dem Freistaat Sachsen angereisten Gäste aus der Halle fegen würden. Nach einer Viertelstunde führten die Kreisstädter mit 11:6-Toren. Doch schon drei Minuten und 15 Sekunden später leuchtete auf der Anzeigetafel der 11:11-Ausgleich auf. Trainer Martin Wild nahm eine Auszeit. Doch zunächst ließen sich die Sachsen davon nicht irritieren. Die Wild-Jungs hielten erfolgreich dagegen, und erarbeiteten sich bis zur Pause wieder einen Drei-Tore-Vorsprung. Mit 19:16 wurden die Seiten gewechselt. geriet Bruck mit 27:28 in Rückstand. Noch waren drei Minute zu spielen. Wieder gelang Meinzer in Überzahl der Gleichstand, als Leipzigs erfolgreichster Werfer Steve Baumgärtel auf der Strafband saß. In den letzten 65 Sekunden stand die Brucker mit zwei Mann mehr auf dem Feld. Nach Zuspiel von Tizian Maier erzielt Philip Ball das 29:28 für Bruck. In den letzten 40 Sekunden steht die Halle Kopf. Bei ohrenbetäubendem Lärm lässt Bruck keinen Torabschluss der in Unterzahl spielenden Gäste mehr zu. 

Dieter Metzler

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