Der Trimotion Triathlon in Saalfelden/Österreich war nichts für "Weicheier" mit 1km Schwimmen, 100 km Rad, 10 km Lauf

Überlegener Sieg für Bernd Durach vom Tri Team FFB

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Das  Foto zeigt Bernd Durach beim Zieleinlauf am Ritzensee in Saalfelden.

Fürstenfeldbruck/Saalfelden – 16 Grad kaltes Wasser, Regen und Windböen beim Radfahren sowie eine aufgeweichte Laufstrecke durch Wald und Wiesen: der Trimotion Triathlon in Saalfelden/Österreich (1km Schwimmen, 100 km Rad, 10 km Lauf) machte seinem Motto „Nichts für Weicheier“ auch bei der zehnten Veranstaltung alle Ehre. Als wäre die mit 1200 Höhenmetern und steilen Anstiegen gespickte Radstrecke nicht schon anspruchsvoll genug, verlangte diesmal auch das wechselhafte Wetter den Startern einiges ab. Bernd Durach, der für das Tri Team FFB des TuS Fürstenfeldbruck an den Start ging, ließ sich davon nicht beeindrucken und spielte nach guter Schwimmleistung seine Stärke auf dem Rad optimal aus. 

 Er behauptete sich in den Top-20 und legte so die Basis zu einem überlegenen Sieg in der Altersklasse (AK) der über 50-jährigen in einer Zeit von 3.50 Stunden. Im Ziel musste er dann mehr als acht Minuten auf seinen schärfsten Konkurrenten Fritz Buchstaller von den Radfreunden Hilpoltstein warten. Kurz danach überquerte auch Ingmar Schell die Ziellinie und erreichte in guten 4.03 Stunden den 17. Platz in der stark besetzten Altersklasse 40.

Premiere auf der längeren Distanz

Eine echte Premiere erlebten Caroline, Florian und Fritz Schaffert, die erstmals eine der längeren Triathlonstrecken in Angriff genommen hatten. Während Vater Friedrich in der AK 50 in 4.52 Stunden den 11. Platz erreichte, war Fabian noch 30 Minuten schneller unterwegs als sein Vater und sicherte sich damit den zweiten Platz in der U23-Wertung. Caroline Schaffert musste zwar nach Krankheit und Trainingsrückstand kräftig kämpfen, erreichte aber schließlich als erste der U23 in 5.10 Stunden das Ziel am Ritzensee. Dort wartete schon die langdistanzerfahrene Vereinskameradin Kerstin Meier, die den Wettkampf als dritte in der AK50 in 5.08 Stunden hinter sich gebracht hatte.

 

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