Fast 100 Mannschaften beim Turnier von Grün-Weiß Gröbenzell

Sommerturnier in Gröbenzell

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Das große Sommerturnier von Grünweiß Gröbenzell lockte auch heuer wieder über tausend Fußballer jeden Alters und deren Anhänger ins Gröbenzeller Freizeitzentrum.
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Das große Sommerturnier von Grünweiß Gröbenzell lockte auch heuer wieder über tausend Fußballer jeden Alters und deren Anhänger ins Gröbenzeller Freizeitzentrum.
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Das große Sommerturnier von Grünweiß Gröbenzell lockte auch heuer wieder über tausend Fußballer jeden Alters und deren Anhänger ins Gröbenzeller Freizeitzentrum.
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Das große Sommerturnier von Grünweiß Gröbenzell lockte auch heuer wieder über tausend Fußballer jeden Alters und deren Anhänger ins Gröbenzeller Freizeitzentrum.
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Das große Sommerturnier von Grünweiß Gröbenzell lockte auch heuer wieder über tausend Fußballer jeden Alters und deren Anhänger ins Gröbenzeller Freizeitzentrum.
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Das große Sommerturnier von Grünweiß Gröbenzell lockte auch heuer wieder über tausend Fußballer jeden Alters und deren Anhänger ins Gröbenzeller Freizeitzentrum.

Gröbenzell - Zwei Tage lang war das Gröbenzeller Freizeitzentrum wieder ein Mekka für über tausend Fußballspieler jeden Alters und deren Anhänger. Beim traditionellen Sommerturnier von Grünweiß Gröbenzell traten fast 100 Teams in 15 Turnierwettbewerben an.

Angesagt hatten sich zwar mehr als 100 Mannschaften, am Ende blieb es aber knapp zweistellig. „Wir haben 99 Teams, ein paar haben kurzfristig abgesagt“, sagt Michael Schweyer, Jugendleiter bei GW Gröbenzell. Dennoch war das Turnier der Grünweißen wieder ein riesiges Event für Kicker von der U7- bis zur AH-Alterklasse. Das fünfköpfige Organisationsteam und die rund 70 bis 80 Helfer hatten alle Hände voll zu tun, konnten am Ende aber wieder ein großes Fest für alle Fußballfreunde bieten. Die Beliebtheit des Traditionsturniers wird auch durch die Mannschaften belegten, die zum Teil lange Anreisen auf sich nehmen. „Die weitesten Fahrten hatten Teams aus Regensburg, Manching und Kaufbeuren“, sagt Schweyer. Ebenso bunt gemischt wie die Mannschaften waren auch die Alterstufen der Spieler. Die jüngsten waren die U7-Teams. „Bei der AH war der älteste Teilnehmer sogar 73 Jahre alt“, erzählt Schweyer. Insgesamt traten die Teams in 15 Turnieren an, die je nach Anzahl der gemeldeten Teams in Gruppenspielen „Jeder gegen jeden“ oder in zwei Vierergruppen mit anschließender KO-Runde ausgetragen wurden. Bis zur E-Jugend durften sich die kleinen Sieger über einen Kleinpokal für jeden Spieler der Mannschaft freuen. Ab der D-Jugend gab es dann einen etwas größeren Mannschaftspokal.

Andreas Daschner

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