Erfolgreich – Die  Brucker Dreikämpferinnen Monika Schalla und Christiane Göttner

Brucker Triathleten auf der Mitteldistanz in Erlangen 

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Zwei toughe Ladies, die Brucker Dreikämpferinnen Monika Schalla und Christiane Göttner

Fürstenfeldbruck – Es gibt beim Triathlon viele schöne Wettkämpfe, aber der Mitteldistanz im fränkischen Erlangen eilt ein besonders guter Ruf voraus. So machten sich 5 Athleten vom TuS FFB  auf den Weg nach Mittelfranken, um dort über 2000 m Schwimmen, 80 km Rad und 20 km Laufstrecke einen echten Härtetest bei der schwülen Witterung zu bestehen.

 Das Schwimmen fand im Rhein-Main-Donau-Kanal bei angenehmen 26°C Wassertemperatur statt. So schob sich unmittelbar vor dem Schwimmstart noch ein riesiger Lastkahn träge durch die Wasserstraße, danach war der Kanal für die Triathleten für kurze Zeit gesperrt.

 Nach einem Böllerschuss wurde das Wasser von einigen Hundert Armpaaren ordentlich gequirlt. Danach ging es auf die schöne und sichere Radstrecke im Westen des Ballungsgebietes bevor abschließend 20 überwiegend schattige Waldkilometer zu bewältigen waren.


Christiane Göttner aus FFB zeigte sich wie immer als sichere Bank für die Ergebnisstatistik des Tri Team FFB, den Triathleten des TuS. Sie gewann in 5 h und 20 min die Altersklasse der 60 bis 64-jährigen und war auch die älteste Starterin. Bei den Herren wagte sich übrigens ein über 75-jähriger auf die Distanz. 


Monika Schalla aus Gernlinden lieferte ebenfalls ein hervorragendes Rennen ab und erreichte nach 4 h und 52 min das Ziel. Das bedeutete den 2. Platz von 22 45 bis 49-jährigen Konkurrentinnen. Besonders ihre Laufzeit von 1 h und 35 min über die 20 km verdient Respekt. Dirk Schneider hatte sich eine Zeit von 4 ¾ Stunden vorgenommen. Nach hervorragendem Schwimmen und einer annehmbaren Radzeit erlebte der Brucker aber auf den letzten 5 Kilometern beim Laufen einen Totaleinbruch und schaffte dennoch mit 4 h und 44 min noch gerade sein selbst gestecktes Ziel. 
Neumitglied Harald Hahn aus Esting zeigte bei allen drei Disziplinen eine ausgeglichene Leistung und erreichte das Ziel 5 Minuten vor seinem Vereinskameraden. 
Ebenfalls am Start war Thomas Gierszewski, welcher im Vorfeld kaum Möglichkeiten fand, sich auf den Wettkampf ernsthaft vorzubereiten. Dennoch konnte er die große Distanz nach 6 h und 41 min bewältigen.



Dirk Schneider  

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