Pech im Finallauf

In den Vorläufen ganz vorn mit dabei waren das Gespann Florian Klein und Sonja End vom MSC Steingaden. Foto: Straub

Memmingen – Pech hatten Florian Klein und Sonja End vom MSC Steingaden am Sonntag beim Rennen um den Deutschen Bahnpokal der Gespanne. Mit der höchsten Punktzahl zogen sie ins Finale ein, doch dort fielen sie wegen eines technischen Defekts aus. Im kleinen Finale holten sie aber den dritten Platz.

Beim 36. Internationalen Grasbahnrennen in Memmingen wurden die I-Solo-Klasse, B-Lizenz und Enduro geboten. Auch der Deutsche Bahnpokal der Gespanne wurde ausgefahren. Dass die Sportler überhaupt fahren konnten, war am Vormittag wegen des Regens noch nicht abzusehen. Doch der hörte schließlich auf, die Bahn wurde soweit wie möglich trocken gelegt und die 1000 Zuschauer sahen 31 spannende Rennläufe. 

Dramatisch endete dabei der Bahnpokal der Gespanne. Jeweils vier Vorläufe und das Finale genügten nicht um die Stockerlplätze zu verteilen. In zwei Stechen mussten die Sportler um die ersten zwei Plätze sowie den dritten und vierten Rang kämpfen. Am Ende standen Thomas Buß und sein Beifahrer Marco Fieker ganz oben auf dem Stockerl. Sie siegten im Endlauf vor Martin Fischer und Nadine Pierick. 

Pechvögel des Tages waren Klein und End. Sie wähnten sich nach drei souverän gewonnen Vorläufen schon fast am Ziel. Aber im letzten Vorlauf holte die Steingadener das Pech ein. Sie hatten gegen Buß/Fieker und Fischer/Pierick das Nachsehen. Im Finale, in das sie mit der besten Punktzahl einzogen, fielen sie dann an zweiter Stelle liegend mit technischem Defekt aus. Immerhin entschieden sie anschließend das zweite Stechen um Platz drei gegen Maik Teutenberg und Benjamin Klaus klar für sich. ms

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