Die Füssen Royal Bavarians besiegen den Aufsteiger locker mit 14:2 und 12:1

Freising hat keine Chance

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Füssens Offensive mit seinem Batter (Schläger) macht im zweiten Spiel gegen Freising kontinuierlich Druck.

Freising/Füssen – Mit zwei deutlichen Siegen am vergangenen Samstag beim Aufsteiger Freising haben die Füssen Royal Bavarians erneut bewiesen, warum sie Meisterschaftskandidat Nummer eins sind. Mit 14:2 und 12:1 haben die Königlichen den Aufsteiger vom Platz gefegt.

Im ersten Spiel sah es allerdings lange nicht nach einem einfachen Sieg der Füssen Royal Bavarians aus. Der Aufsteiger aus Freising präsentierte sich stark und konnte nach dem ersten Durchgang gleich mit 2:1 in Führung gehen. Schläge von Kai Bindemann und Silvan Zacek sorgten anfangs für den ersten „Run“ (Punkt) des Spiels. Dieser Spielstand sollte bis ins vierte „Inning“ (Durchgänge) bestehen bleiben. Erst dann fanden die Füssener zu ihrem Spiel. Eine Reihe erfolgreicher Schläge von Simon Lechner, Zacek, James Starek und Alexander Howard, gemischt mit „Walks“ sorgten für die erneute Führung – 6:2. Von da an nahm das Spiel seinen Lauf. 

Alexander Howard ließ auf Füssener Seite keine Runs mehr zu und die Offensive punktete munter weiter. Weitere zwei Runs im fünften Inning und sechs Runs im sechsten Inning beendeten die Partie vorzeitig durch die „Ten-Run-Rule“. „Wir hatten einen schwierigen Start, haben aber schnell zu unserem Spiel gefunden und verdient gewonnen“, zieht Coach Kai Bindemann ein positives Fazit. 

Frühe Führung 

Im zweiten Spiel waren die Grizzlies von Beginn an chancenlos. Die Partie begann so wie die erste aufgehört hatte. Freising war in der Offensive – Dank guten „Pitchings“ (Würfe) auf Füssener Seite – ungefährlich. Füssens Offensive machte dagegen kontinuierlich Druck. Zwei Runs im ersten Inning und satte sieben Runs im dritten Inning sorgten frühzeitig für klare Verhältnisse. 

Der Gnadenpunkt für Freising kam im vierten Inning nach zwei „Basehits“ und einem „Hit by Pitch“. Im fünften Inning beendeten Gedeon Igelspacher, Howard und Lechner das Spiel erneut vorzeitig durch die „Ten-Run-Rule“. „Wir sind sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Das hat uns Selbstbewusstsein für die anstehenden Spitzenspiele gegeben“, freute sich Coach Paul Phillips. 

Am morgigen Sonntag, 7. Juni, sind die drittplatzierten München-Haar Disciples II zu Gast im Ballpark im Königswinkel, ehe es in zwei Wochen gegen Tabellenführer Fürth geht. „Die kommenden Spiele werden zeigen, wo wir wirklich stehen“, sagt Kai Bindemann. Das erste Spiel beginnt um 13 Uhr. Um 15.30 Uhr treffen die Teams zum zweiten Mal aufeinander.

kb

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