SVK-Herren spielen 1:1 Untentschieden gegen TSV Nördlingen

Jetzt ist Winterpause

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VK-Kapitän Benjamin Kleiner (Mitte, blaues Trikot) köpfte in der 59. Minute den verdienten Ausgleich gegen den TSV Nördlingen.

Kaufbeuren – Die SpVgg Kaufbeuren hat sich mit einem weiteren Unentschieden in die Winterpause verabschiedet. Somit blieben die Landesliga-Kicker auch im siebten Spiel unter ihrem Interimscoach Norbert Schmidbauer ohne Niederlage.

Im letzten Duell der Freiluftsaison 2014 kam die SVK im heimischen Parkstadion gegen den TSV Nördlingen zu einem 1:1-Unentschieden. Kapitän Benjamin Kleiner sorgte mit seinem Kopfballtor in der 59. Minute für den Ausgleich. 

Kaufbeuren war über weite Strecken der Partie die tonangebene Mannschaft und ließ viele Tormöglichkeiten aus. „Sicherlich bin ich jetzt froh, dass es in die wohlverdiente Pause geht“, so SVK-Mannschaftskapitän Benjamin Kleiner. Nach 21 absolvierten Partien liegt Kaufbeuren weiterhin auf einem Relegationsplatz. 

Dass es schwer werden würde aus dem Sog des Tabellenkellers herauszukommen, hatte auch schon Norbert Schmidbauer prophezeit. Dem 57-Jährigen und seinem Co-Trainer Wolfgang Kress gelang es, wieder Spaß ins Team zu bekommen. Die SVK konnte durch ihre sieben Spiele in Folge, die sie nicht verlor, erneut eine Duftmarke in der Liga setzen. 

„Wir haben eine ordentliche Mannschaftsleistung in den vergangenen Partien vollbracht“, war für den 28-jährigen Kapitän wichtig, dass die Jungs nach dem Trainerwechsel das Trainingspensum angezogen und weiter an sich geglaubt haben. „Die Trainer haben uns den Druck genommen, somit konnten wir auch wieder befreiter aufspielen“, betont Kleiner. 

Die SpVgg Kaufbeuren liegt nur einen winzigen Zähler hinter Dinkelsbühl. Einige Partien unter Schmidbauer/Kress endeten glücklich mit einer Punkteteilung. „Es gab schon das ein oder andere Spiel, wo wir die Punkte haben liegen lassen. Da waren wir eindeutig stärker“. Auch im letzten Spiel gegen Nördlingen hätte die SVK den Dreier verdient gehabt. „Das stimmt uns aber dennoch zufrieden“, lautet die Devise: Weiterhin positiv nach vorne schauen. 

Der Großteil der Spieler wird erst zum Trainingsauftakt nach der Winterpause wieder auf dem Platz stehen. Benjamin Kleiner meidet aufgrund der Verletzungsgefahr die Hallenrunde. Einen Hype wie vor einem Jahr, als die SVK Schwäbischer Futsalmeister wurde und sich daraufhin für die Bayerische qualifizierte, erwartet Kleiner jetzt nicht. „Der Spaß soll im Vordergrund stehen. Mehr auch nicht. Ich denke, dass die jungen Talente wie Lukas Zink und Furkan Kircicek dazustoßen werden“, wird sich der 28-Jährige das Spektakel wieder von der Tribüne aus anschauen. von Stefan Günter

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