Obergünzburg gewinnt gegen Marktoffingen – Platz zwei ist das Ziel

Noch zwei Saisonspiele

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Große Freude bei den Volleyballerinnen des TSV.

Obergünzburg – Die Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg biegen langsam in die Zielgerade der Regionalliga-Südost ein. Noch zwei Spieltage sind es bis Saisonende und die Günztalerinnen liegen vor ihrem wichtigen Auswärtsspieltag am Sonntag (15. März) in Hammelburg weiterhin auf dem zweiten Platz. 

Spitzenreiter Esting hat fünf Punkte Vorsprung und dürfte somit nicht nur die Meisterschaft, sondern auch den Aufstieg sicher in der Tasche haben. „Wir wollen natürlich unsere beiden letzten Duelle gewinnen“, sagt Abteilungsleiter Peter Egg. „Unser Ziel ist der zweite Platz“, betont der Volleyballchef und blickt bisher auf eine beeindruckende Spielzeit 2014/2015: „Was die Mannschaft bisher geleistet hat, ist der Hammer“. 

Auch im Hinspiel konnte der TSV gegen Hammelburg mit 3:0 gewinnen. Die Partie am letzten Spieltag in eigener Halle gegen den Tabellenvorletzten Nürnberg sei wohl die leichtere Aufgabe im Saisonendspurt. Nur der Tabellenerste der Regionalliga-Südost automatisch in die 3. Bundesliga auf. 

„Wenn aber eine Mannschaft verzichten sollte oder sich sogar abmeldet, ermitteln die jeweils Tabellenzweiten der beiden Regionalligen den Aufsteiger“, erklärt Peter Egg. „Für unsere Verhältnisse wäre die dritte Bundesliga derzeit der Wahnsinn. Allerdings haben wir schon vorsichtshalber dafür gemeldet, falls es doch zu einem Relegationsspiel kommen sollte“. 

Ihren fünften Sieg in Folge sicherte sich der TSV am vergangenen Wochenende gegen den FSV Marktoffingen. Im ersten Satz zeigten beide Teams starke Abwehraktionen. Die Gastgeberinnen machten zu viele Aufschlagfehler. Am Ende gewann der Tabellenzweite den ersten Durchgang doch mit 25:20. 

Satz zwei begann ähnlich: Wenige Aufschlagfehler folgten, aber viele Blockfehler. Knapp mit 25:23 gewann Obergünzburg auch diesen Satz. Im dritten Abschnitt schien der Wille der Gäste gebrochen zu sein. Das 25:13 war reine Formsache für die Günztalerinnen.

von Stefan Günter

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