SVK-Herren verliert Auftaktspiel bei Schwäbischer Hallenmeisterschaft

Die Chancen liegen gelassen

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Die SVK stellt sich bei der Endrunde zur Schwäbischen Hallenmeisterschaft vor. Kurze danach verliert sie ihr Auftaktspiel gegen Augsburg mit 3:5.

Kaufbeuren/Günzburg – Die SVK musste sich bei der Schwäbischen Fußball-Hallenmeisterschaft in ihrem Auftaktspiel gegen die Augsburger mit 3:5 am Ende geschlagen geben.

Das Regionalliga-Team des FC Augsburg ist bei der Endrunde zur Schwäbischen Hallenmeisterschaft in Günzburg seiner Favoritenrolle gerecht geblieben und holte sich im Endspiel gegen die TSG Thannhausen einen knappen 4:3-Erfolg. Die SVK musste sich in ihrem Auftaktspiel gegen die Fuggerstädter mit 3:5 am Ende geschlagen geben. Wenn man sich die ersten 15 Minuten betrachtet, hätte die SVK durchaus für eine Überraschung sorgen können. Nach dem Viertelfinal-Aus bei der Finalrunde zur Schwäbischen Hallenmeisterschaft hat sich Alexander Günter enttäuscht gezeigt. „Wir haben nur in der ersten Halbzeit für eine Überraschung gesorgt“, so der 25-Jährige, der im Duell gegen den FC Augsburg II ohne Torerfolg blieb. Zur Pause stand es 1:1-Unentschieden. „Wir hätten hier aufgrund unserer Torchancen schon mindestens 3:0 führen müssen“. Wie auf dem Feld, so konnte auch die SVK auf dem Parkett die hundertprozentigen Chancen nicht verwandeln. Dass der FCA nach dem Seitenwechsel auf 5:2 davonzog, erklärt Alexander Günter so: „Ich glaube, dass uns dann die Kräfte verlassen haben“. Für den Kaufbeurer war die Teilnahme in Günzburg schon etwas Besonderes: „Die SVK hat sich hier super verkauft. Wir haben für unsere Verhältnisse ein klasse Spiel abgeliefert“, muss er im Endeffekt die Cleverness der Augsburger neidlos anerkennen. Seiner Meinung nach, habe Kaufbeuren eine realistische Chance gehabt, weiter zu kommen. „Wir hätten noch gerne weiter gespielt“, weil die Atmosphäre hier richtig klasse ist. Auch für Cheftrainer Dragan Lazic, der zum ersten Mal in den Genuss einer Finalrunde auf schwäbischer Ebene kam, war die Enttäuschung am Ende anzumerken. „Wir haben heute wieder einmal unser altes Leid gehabt“, wirkte er schon sehr ratlos. „Zahlreiche Chancen haben wir nicht verwandelt. Wir hätten zur Pause 5:1 führen müssen“, macht er der Mannschaft überhaupt keine Vorwürfe. Sein Team habe nur drei Tore geschossen. Das sei zu wenig für den 43-Jährigen. Im zweiten Durchgang sei man dem FCA hinterher gelaufen. „Vom Kämpferischen kann ich meinen Jungs keinen Vorwurf machen. Augsburg war jetzt in keinster Weise besser. Sie haben nur clever die Chancen verwandelt“, so Lazic abschließend. von Stefan Günter

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