Totopokal: SVK-Herren siegen gegen TSV Kottern 4:2

SVK erreicht nächste Runde

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Wirbelwind Lukas Zink (am Ball) im Pokalspiel gegen den TSV Kottern.

Kaufbeuren –  Die SpVgg Kaufbeuren hat die nächste Runde im Totopokal erreicht. Im Landesliga-Duell gelang den Ostallgäuern gegen den TSV Kottern ein 4:2-Erfolg nach Elfmeterschießen.

Beim Totopokal konnten die Spieler der SpVgg Kaufbeuren einen weiteren Erfolg für sich verbuchen: Mit einem 4:2-Sieg gegen den TSV Kottern arbeiteten sie sich eine Runde weiter nach vorne. 

Nach regulärer Spielzeit hieß es noch gegen den Bayernliga-Absteiger 0:0 –  erst nach Elfmeterschießen konnten die Kaufbeurer sich als Sieger fühlen. „Das war ein schnelles und temporeiches Spiel auf Augenhöhe“, meint auch SVK-Stürmer Ali Ünal. 

Derweil musste Coach Dragan Lazic auf eine Vielzahl an Spielern verzichten. Im Elfmeterschießen war dann das Glück auf Seiten der Kaufbeurer. Obwohl Rückkehrer Martin Lerchenmüller seinen Strafstoß nicht in die Maschen setzte, trafen dagegen Ali Ünal, Lukas Kessler, Benjamin Kleiner und Christian Sontheimer. „Natürlich gehört Glück dazu, aber auch das gewisse Können“, strotzt Ünal auch nach dem Spiel vor Selbstbewusstsein. „Es war ein gutes Testspiel“, meint der 31-Jährige abschließend. Nicht zu vergleichen sind für Kapitän Benjamin Kleiner die Partien gegen Germaringen und Kottern. „Anders als gegen den SVO ging es um was und zwar um's Weiterkommen im Pokal“, war für ihn die logische Konsequenz, dass die Mannschaft richtig Gab gab. „Jeder wollte sich mit dem Ligakontrahenten messen“, so Kleiner weiter. Allerdings hätte er sich von Kottern spielerisch doch mehr erwartet. Es sei aber auch eine starke SVK-Mannschaft auf dem Platz gewesen. 

Mit Rückkehrer Martin Lerchenmüller und Martin Unglert hielt Kleiner den Abwehrverbund zusammen. Auch Sebastian Homann war eine große Stütze. Da viele Spieler fehlten, kamen auch die beiden Neuzugänge Fabian Hegen (SV Eggenthal) und Lukas Kessler (TSV Landsberg) zu ihren Einsätzen. "Sie haben alle ihr Leistung abgerufen", ist für Kapitän Kleiner der Konkurrenzkampf schon eröffnet. „Alle brennen darauf zum Saisonauftakt gegen Fürstenfeldbruck dabei zu sein“. In knapp einer Woche startet die neue Spielzeit. Bis dahin sucht die SVK ihren Feinschliff. von Stefan Günter

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