Motorsportler Marco Fink fährt in der Rhön auf Rang drei

Mit Geschick aufs Podest

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Das Team mit Marco Fink mit (von links) Thaddäus Zylinski und Philippe Bühler will auf Erfolgskurs bleiben.

Landkreis – Der Immenstädter Motorsportler Marco Fink bleibt weiter auf Erfolgskurs: Beim Hauenstein Bergrennen in der Rhön landete er auf einem 2. Platz in der 2-Liter-Klasse und auf Rang 3 im Gesamtfeld aller Tourenwagen.

„Eifelwetter“ in der Rhön. Noch bis Samstagnachmittag hatte der Sommer die Oberhand. Doch dann erreichten die Vorboten des Herbsts mit Regen und Nebel das Renngelände mit dem Ziel auf rund 780 Meter Höhe. Große Aufregung kam beim Fink Motorsport Team auf, als noch vor dem ersten Trainingslauf der Anlasser ausfiel. Glücklicherweise konnte schnell Ersatz gefunden werden und so ein reibungsloses Training stattfinden.

Der Renntag begann mit Verspätung, als dichte Nebelschwaden den geplanten Rennbeginn unmöglich machten. Fink: „Pünktlich zu unserem ersten Rennlauf zog ein Regenschauer über die gesamte Startvoraufstellung, sodass erst einmal Reifenwechsel mit viel Hektik auch in unserem Team angesagt war.“

Bei sehr schwierigen Verhältnissen kam der Immenstädter als Zweitschnellster durchs Ziel mit über vier Sekunden Vorsprung auf den Drittplatzierten. „Lediglich um eine knappe Sekunde verfehlten wir den ersten Platz“, so Fink nach dem Renntag.

Fahrgeschick bewiesen

Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit konnte nur noch ein weiterer Rennlauf auf abtrocknender Strecke durchgeführt werden. Hier konnte Fink souverän den zweiten Platz halten und seinen Abstand auf den Dritten auf fast neun Sekunden ausbauen. „Über Gesamtrang drei bei den Tourenwagen freuen wir uns am meisten, denn bei regennasser Fahrbahn kommt es nicht auf den stärksten Motor an, sondern allein auf das Fahrgeschick“, sagt Fink.

Am 9. September findet der nächste Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft und zum KW Berg Cup beim Berg- rennen in Eichenbühl in Unterfranken statt. Hier will Fink seinen Erfolgskurs fortsetzen. kb

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