Warten auf den Gegner

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Mit einer starken Mannschaftsleistung bestreiten die Red Hocks ihre Partien und so bereiten sich Team und Fans bereits wieder auf die Play-Off-Halbfinalspiele vor.

Kaufering – Mit großer Spannung haben die Spieler der Red Hocks ihre Blicke am Wochenende in die Ferne schweifen lassen, als in Lilienthal und Leipzig die ersten Partien der Viertelfinalserien ausgetragen worden sind. In diesen Spielen wird noch der Gegner der Red Hocks für das Halbfinale ermittelt werden.

Die einzige Mannschaft, auf die die Kauferinger aufgrund des Modus dabei nicht treffen können, ist der TV Lilenthal. Unabhängig vom Kontrahenten schwitzt die Mannschaft weiterhin intensiv im Sportzentrum Kaufering, um die anstehende, schwierige Aufgabe bewältigen zu können. Durch den 2. Platz in der Hauptrunde ist die Mannschaft von Christoph Huber zudem berechtigt, die entscheidenden Spiele der Best-of-three-Serie vor heimischen Publikum am 12. April auszutragen. Dies bedeutet, dass die erste Halbfinalbegegnung auf jeden Fall auswärts stattfinden wird – entweder am 5. oder 6. April.

Um dort direkt einen erfolgreichen Grundstein für die Heimspiele zu legen, hofft die Mannschaft auf die Unterstützung der Fans. „In Hamburg haben unsere Fans für eine tolle Stimmung in der Halle gesorgt. Es wäre toll, wenn viele Kauferinger uns im Auswärtsspiel begleiten würden und uns dort nach vorne peitschen“, sagte Stürmer Tim Hoidis vergangene Woche im Training. Deswegen setzt die Bundesligamannschaft in Kooperation mit dem Förderverein einen Fanbus für das Auswärtsspiel ein. Anmeldungen nimmt der Förderverein per E-Mail unter Angabe der gewünschten Platzzahl ab sofort entgegen unter info@foerderverein-redhocks.de.

Auch das Sportzentrum Kaufering soll nach Wunsch der Verantwortlichen zum Halbfinale am 12. April wieder ausverkauft sein. Dauerkartenin-haber haben dabei ein Vorkaufsrecht auf Karten zu den Spielen. Für jede Dauerkarte ist bis 30 Minuten vor Spielbeginn eine Karte reserviert. Danach geht die Karte in den freien Verkauf. Im Vorfeld der Abschlussrunde wurde wegen der derzeitigen Situation rund um die Heimspielstätte der Kauferinger versucht, eine größere Halle für die Playoffs zu organisieren. 

Spartenleiter Tobias Dahme hat unter anderem im Sportzentrum der Stadt Landsberg nach Hallenzeiten angefragt. Allerdings finden zu den Halbfinalterminen bereits Veranstaltungen in dieser Halle statt. „Wir müssen also auch in den Playoffs mit der derzeitigen Brandschutzproblematik und der daraus resultierenden Kapazitätseinschränkung im Sportzentrum Kaufering zurecht kommen“, meint Dahme. Die Floorballer zählen dennoch auf ein volles Haus und auf Verständnis der Sportbegeisterten, falls die Türen bei Ausverkauf geschlossen werden müssen.

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