Mit viel Selbstvertrauen

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Auf regennasser Piste des Circuito de Jerez gut unterwegs: Marcel Schrötter aus Pflugdorf.

Pflugdorf/Jerez – Trotz Regen viel Selbstvertrauen gesammelt: Obwohl das Wetter beim letzten Test vor dem Saisonstart nicht mitspielte, geht der Pflugdorfer Motorradpilot Marcel Schrötter mit einem guten Gefühl nach Katar. Dort beginnt am kommenden Wochenende die neue Moto2-WM-Saison.

Heftige Regenschauer und aufgrund des starken Windes niedrige Temperaturen waren der ständige Begleiter der finalen Saisonvorbereitungen der kleinen Grand-Prix-Klassen auf dem Circuito de Jerez. Nachdem schon vor einem Monat in Valencia viel Trainingszeit verloren ging, war das Wetter in Südspanien auch den vergangenen Tagen mehr als wechselhaft.

Für Marcel Schrötter und seine Crew erschwerte Bedingungen also, wollte man doch nur bei eindeutigen Verhältnissen bei vollkommen trockener Fahrbahn oder bei Regen auf die Piste gehen. Letztendlich trotzte Schrötter allen widrigen Umständen. Zusammen mit seiner Crew wurde eifrig an der Abstimmung der neuen Rennmaschine gefeilt. Für mögliche Regenrennen ist der junge Deutsche bereits gut gerüstet, wie eine Session-Bestzeit am abschließenden Donnerstagnachmittag zeigt. Einziger Wermutstropfen des dreitägigen Tests war, dass man für die besten Streckenverhältnisse zur Mittagszeit des zweiten Tages nicht vorbereitet war. Diesen Zeitpunkt ließ sich die Konkurrenz nicht entgehen, um mit Slicks und Trockenabstimmung auf Zeitenjagd zu gehen.

Für Schrötter und sein Team endete der zweite Jerez-Test dennoch sehr positiv, zumal der Mistral-Pilot bei allen Gegebenheiten ein gutes Gefühl für das Gesamtpaket hatte und sein Vertrauen in das Motorrad bedeutend steigern konnte.

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