Früh aus dem Rennen

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Marcel Schrötter schied beim WM-Lauf in Malaysia vorzeitig aus.

Pflugdorf/Sepang – Dumm gelaufen: Ein Sturz hat Marcel Schrötters Hoffnungen auf einen schönen Abschluss der Überseerennen zunichte gemacht. Das vorletzte Rennen der Moto2-WM-Saison in Sepang beendete der Pflugdorfer Pilot vorzeitig.

Nach einem Lichtblick hinsichtlich Abstimmung seiner Rennmaschine (Mistral 610) am Vortag während des Qualifyings, war der 22-Jährige guten Mutes die lange und anstrengende Asien-/Australien-Tour mit einem weiteren schönen Ergebnis für sich und sein Team abschließen zu können. Doch nach tagelang anhaltendem dichtem Smog über dem Großraum Kuala Lumpur zeigte sich am Renntag schließlich die Sonne, was folglich zu noch heißeren Bedingungen führte. 

Mitunter ein Grund, weshalb das Fahrverhalten von Schrötters Tech 3 Moto2 vollkommen anders als am Vortag war. Letztendlich war wohl mangelndes Vertrauen in die Front die Ursache für den Sturz. „Das war mit Sicherheit kein schönes Wochenende“, so Schrötters erste Reaktion, „es ist immer frustrierend, egal ob es gut oder nicht so gut läuft, wenn man wegen eines Sturzes ausscheidet.“ 

Jetzt hofft Marcel Schrötter auf ein „anständiges Abschneiden“ beim WM-Finale in Valencia. Es findet am 8. November statt. In der Moto2-Gesamtwertung liegt er mit 31 Punkten aktuell auf Platz 20.

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