Starke Blockarbeit

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Wacker geschlagen haben sich die Volleyball-Damen vom FCP gegen das Bundesliga-Team Sonthofen.

Penzing – Als Nachrücker aus dem Pokalturnier, bei dem Penzing Zweiter wurde, trat das Team nun bei der Pokalrunde B an. Hier steigen die Mannschaften aus der 2. und 3. Bundesliga mit in die Pokalrunde mit ein. Die Penzinger Damen nutzten die seltene Gelegenheit einmal gegen ein Bundesliga-Team spielen zu dürfen natürlich gerne und schlugen sich alles in allem gar nicht schlecht.

Nachdem man am Vormittag den Pflichtsieg gegen Buchloe eingefahren hatte, war der nächste Gegner der Sieger aus der Begegnung DJK Augsburg Hochzoll (3. Liga) und dem Allgäu Team Sonthofen (2. Liga). Hier setzten sich relativ deutlich die Allgäuerinnen durch. Das Niveau war nun im Finale natürlich um Welten höher, als im ersten Spiel gegen Buchloe. 

Gegen den Bezirksligisten tat sich Penzing nämlich phasenweise richtig schwer, die Konzentration hoch zu halten und den eigenen Spielaufbau zu kontrollieren. „Gegen Bundesliga-Spielerinnen ist die Motivation natürlich eine andere“, betonte FCP-Spielkapitän Babsi Reisacher vor dem zweiten Spiel und Achim Gelhaar, der als Trainer an der Seitenlinie stand, ergänzte „dass wir hier nicht mit einem Sieg rechnen können ist klar, dennoch kann hier jede meiner Spielerinnen etwas mitnehmen“. Der Annahmeriegel rund um Libera Chrissie Degle funktionierte nun trotz der starken Aufschläge auf einmal sehr gut, sodass die Zuspielerinnen alle Möglichkeiten hatten, die Bälle variabel zu verteilen. 

Einige der im Training einstudierten Angriffskombinationen klappten gut und auch mit den Aufschlägen baute man wichtigen Druck auf, um im Spiel zu bleiben. Natürlich hatte Sonthofen immer die Nase vorn, dennoch waren die ersten beiden Sätze nicht langweilig anzusehen (25:19, 25:16). Immer wieder gab es sehenswerte Rettungsaktionen in der Abwehr und der FCP konnte auch durch eine starke Blockarbeit einige Erfolgserlebnisse verzeichnen. 

Auch wenn der letzte Satz dann mit 25:9 sehr schnell vorbei war, sah man das Spiel auf Penzinger Seite nicht als Misserfolg an, sondern als gute Vorbereitung für die Punktspielrunde, die Ende Oktober beginnt.

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