Luft nach oben

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Marcel Juhasz kehrte nach seiner Verletzung gegen Miesbach wieder aufs Eis zurück und belebte den HCL-Angriff.

Landsberg – Der HC Landsberg feilt weiter an seiner Form. Gegen Ligakonkurrent Miesbach war spielerisch noch einiges an Sand im Getriebe, dennoch setzten sich die Riverkings mit 6:2 durch. Beim 1:7 gegen Peiting waren die ersatzgeschwächten Zeck-Schützlinge indes chancenlos.

Vergleichsweise zäh begann das Testspiel gegen Miesbach am Freitag. Zwei Drittel lang neutralisierten sich beide Teams weitgehend. Mangelnde Abstimmung im Aufbau und technische Ungenauigkeiten ließen kaum mehr als Stückwerk zu. Die Gäste gingen in Unterzahl in Führung, Markus Kerber egalisierte nach schönem Zuspiel von Sven Curmann. Andreas Geisberger, der beim Rückstand eine unglückliche Figur abgegeben hatte, wetzte seine Scharte mit dem 2:1 wieder aus. Das letzte Drittel gehörte dann dem HCL: Cody Freeman erhöhte auf 3:1, anschließend machten Kerber und Martin Schweiger per Gewaltschuss alles klar. Miesbach kam noch zum 5:2, ehe Neu-Verteidiger Simon Beslic zum 6:2-Endstand einnetzte.

In der Partie am Sonntag war Oberligist Peiting zu Gast. Trainer Andreas Zeck musste improvisieren, denn mit Martin Hoffmann, Andreas Schmelcher, Thomas Fischer, Sven Gäbelein, Danny Grünauer und Schweiger fehlten sechs Stammkräfte. Zu allem Überfluss fiel im ersten Drittel Tobias Turner mit einer Handverletzung aus. Zur ersten Pause hieß es 0:2 für die Gäste. Im zweiten Abschnitt erhöhte Peiting auf 0:3, ehe Dennis Sturm den Anschlusstreffer markierte. Kurz vor der zweiten Sirene antwortete der ECP – 1:4. Die Riverkings wehrten sich, mussten aber weitere Treffer zum 1:7-Endstand hinnehmen. Zeck, der einige Dinge ausprobierte, war nicht unzufrieden: „Peiting verfügt über eine gute Mischung.“

Bevor die Riverkings am 7. Oktober in Schongau in die neue Bayernligasaison starten, steht am kommenden Sonntag das letzte Testspiel in Königsbrunn an.

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