Mehr Schlaghärte

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Die Angriffe des FC Penzing haben an Druck gewonnen. Das soll sich zum Saisonstart auszahlen.

Penzing – Anscheinend hat sich die lange Saison-Vorbereitung für Penzings Volleyballerinnen gelohnt. Bei der Generalprobe am vergangenen Samstag bei einem Turnier in Schwabing holten die Schützlinge von Richard Reiser den Sieg. Dabei sah es am Anfang nicht gut aus. Nur acht Spielerinnen standen zur Verfügung, am Nachmittag konnte der Trainer nur noch auf derer sieben zurückgreifen.

Nach einer wackeligen Anfangsphase kam das Team immer besser ins Turnier und setzte einige neue Angriffsvarianten um. Der Fokus auf eine verbesserte Schlaghärte zahlte sich aus, vor allem über die Diagonale und Außen punktete Penzing mit druckvollen Angriffen fast nach Belieben. „Nur wenn es hektisch wird, kommen die alten Fehler wieder und wir agieren nicht effektiv genug am Netz“, bilanziert Reiser. In einem durchwachsenen Halbfinale gegen den MTV Ingolstadt zeigte sich die noch fehlende Konstanz im Spiel. Ging der erste Satz recht deutlich an den FCP, gelang es im zweiten nicht, eine 23:18-Führung zu verteidigen. Im dritten Durchgang riss man sich noch einmal zusammen und ein deutliches 15:4 zeigt das Potenzial auf, das auch nach einem anstrengenden Turniertag noch im Team steckt. Das Finale gegen Dachau ging mit 2:0 glatt an die Penzingerinnen.

Am kommenden Samstag, 8. Oktober, wird es dann ernst, der Saisonstart steht an. Zum Auftakt der neuen Landesliga-Spielzeit trifft das Reiser-Team auf den TSV TB München.

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