4000 Euro vom BLSV

"Ferien Äktsch'n" gewinnt

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TSV-Präsident Dieter Pausch (2.v.l) freut sich zusammen mit Stadtjugendpflegerin Karin Hinzpeter-Gläser (li.) über den 4000 Euro-Scheck. Lara Wehner (Mi.) präsentiert dazu die Urkunde vom Quantensprung zusammen mit dem Nachwuchs und Jasmin Multerer (vorne rechts) und FSJ-ler Nicolas Beinlich (re.).

Weilheim – Auch in diesem Jahr wird es die "Ferien-Äktsch'n" des TSV wieder geben. 4000 Euro gab es dafür nun vom BLSV.

Weilheim – Seit fünf Jahren erfreut sich das Ferienprogramm des TSV Weilheim, die „Ferien-Äktsch'n“, großer Beliebtheit. Das Angebot kommt aber nicht nur beim Nachwuchs gut an. Auch die Jury beim Bayerischen Landessportverband, die beim „Quantensprung“ rund 50 Vereine unter die Lupe nahm, fand das TSV-Programm ausgezeichnet. 

So ausgezeichnet, dass der TSV Weilheim zum Kreis von fünf Gewinnern zählte, die mit Geldpreisen von Lotto Bayern bedacht wurde. Bei einem Galaabend in der Spielbank Bad Wiessee durfte Vereinschef Dieter Pausch und die zehnköpfige TSV-Delegation einen Scheck über 4 000 Euro in Empfang nehmen. 

„Der Quantensprung zeigt immer wieder, was unsere Vereine zu leisten im Stande sind“, freute sich BLSV-Präsident Günther Lommer bei der Ehrung der Gewinner. Neben den Geldpreis wurden für die Siegervereine zudem Imagefilme über ihre Vereinsarbeit erstellt, die am letzten Sonntag sogar im Bayerischen Fernsehen liefen.

„Das Geld können wir gut gebrauchen und es wird für die Jugendarbeit verwendet“, erklärte Pausch, der mit den beiden hauptverantwortlichen Betreuerinnen des Ferienprogramms Jasmin Multerer und Laura Wehner bereits das Programm für die kommenden Ferien ausarbeitet. „Die Highlights wie die Übernachtung mit Grillabend, Tanzen und die Kletterwelt sind wieder mit dabei“, versprach Wehner. Wobei die „Ferien-Äktsch'n“ nicht nur eine hervorragende Möglichkeit ist, die Kinder in der schulfreien Zeit zu beschäftigen. 

„Es ist auch ein Ausbildungsprojekt für junge Trainer und Übungsleiter“, erklärt Pausch über das inzwischen fest etablierte Projekt, das sich stetig weiter entwickelt. In diesem Jahr wird es beispielsweise die Möglichkeit geben, die Kinder bereits ab 7.30 Uhr zum „Frühstückstreff“ zu bringen, was gerade für berufstätige Eltern sehr wichtig ist. „Und was auch sehr wichtig ist, die Kinder sind viel in Bewegung“, freut sich auch Stadtjugendpflegerin Karin Hinzpeter-Gläser über diese gute Betreuungsmöglichkeit der Kinder in den Ferien.

Von Roland Halmel

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