TSV-Damen bremsen Oberhausen aus – 32:18-Heimsieg für Weilheim

Klare Verhältnisse im Derby

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Weilheims Karen Albust war am Kreis von den Oberhausenerinnen nur schwer zu stoppen.

Weilheim/Oberhausen – Es bleibt dabei. Gegen die Weilheimer Handball-Damen können die Frauen des BSC Oberhausen einfach nicht gewinnen.

Obwohl die Schützlinge von Trainer Martin Hohenleitner in der Tabelle deutlich vor den Kreisstädterinnen platziert sind, hatte im Lokalderby das TSV-Team klar mit 32:18 (14:10) die Nase vorne. 

„Die Mannschaft hat das umgesetzt, was wir besprochen hatten und die Gegenstöße der Oberhausener Damen gleich unterbunden“, erklärte TSV-Betreuerin Kerstin Fürschke, die Noemi Tölgeysi vertrat, da die Ungarin erneut selbst im Einsatz war. „Wir haben mal wieder unsere Chancen nicht verwertet“, nannte BSC-Co-Trainerin Gini Heringer den Hauptgrund für die Niederlage. Einig waren sich beide Seiten, dass Weilheims Torfrau Marianne Rupp mit ihren zahlreichen Paraden die Matchwinnerin war. Nur beim 0:1 schafften die Oberhausenerinnen eine Führung. In der Folge rannten sie jedoch ständig einem Rückstand hinterher, da sich die TSV-Damen einfach effektiver im Torabschluss erwiesen. Beim 12:6 (26.) sah es bereits nach einer klaren Angelegenheit für die körperlich überlegenen Gastgeberinnen aus. Bis zum Wechsel kamen die Gäste aber wieder etwas näher. In der zweiten Hälfte gaben die Weilheimerinnen dann immer deutlicher den Ton an. Beim 27:17 (52.) war das Nachbarschaftsduell, bei dem Tatjana Fürschke beim TSV mit sieben Toren und Lisa Schneider und Sandra Haller beim BSC mit jeweils fünf Treffern die besten Schützen waren, schließlich vorzeitig entschieden. Von Roland Halmel

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