Fußball: Markus Ansorge wird neuer Trainer des SV Raisting

Reizvolle und interessante Aufgabe

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Markus Ansorge hat den Trainerposten nun inne.

Raisting – Die Spatzen pfiffen es in den letzten Tagen schon von den Dächern. Seit Dienstagabend ist es offiziell: Markus Ansorge wird neuer Trainer des SV Raisting und damit der Nachfolger von Peter Bootz.

„Das ist eine reizvolle und interessante Aufgabe“, sagt der 49-Jährige, der in den vergangenen Jahren im Nachwuchsbereich als Stützpunkttrainer in Garmisch-Partenkirchen und bei der U17 des TSV Peiting tätig war. Letzteres Engagement bei seinem Stammverein, für den er in der Saison 2012/13 auch die erste Mannschaft in der Bezirksliga betreute, wird er aufgeben. „Am Stützpunkt mache ich aber weiter“, erklärt der Peitinger, der die Raistinger bei den Spielen in Stätzling und zu Hause gegen Illertissen beobachtete. „Die Mannschaft hat in Stätzling über 90 Minuten Gas gegeben, das hat mich überzeugt“, erklärt Ansorge. Auch seinen Vorgängern bescheinigt er gute Arbeit. „Weil das eine geile Truppe ist, die in die Landesliga gehört“, ist Ansorge überzeugt, mit dem SVR den Klassenerhalt zu schaffen. „Deshalb ist meine Entscheidung nach der Anfrage recht schnell gefallen“, verrät Ansorge, der als Trainer über die „Elite Jugend Förderlizenz“ verfügt, die eine Stufe unter der A-Lizenz rangiert.

Bei den Raistingern hat er einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben. „Dann schauen wir, wie es läuft“, schließt er ein längeres Engagement nicht aus. Seinen ersten Einsatz als hauptverantwortlicher Trainer beim SVR hat Ansorge am morgigen Sonntag um 15 Uhr im Gastspiel beim Kissinger SC.

Von Roland Halmel

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