„Ich wäre vermutlich ein Tier, das fliegen kann"

Anke Engelke wäre gerne ein Vogel

+
Anke Engelke behält gerne die Übersicht. Wenn sie ein Tier wäre, würde ein Vogel deshalb am besten zu ihr passen.

Berlin - Anke Engelke (50) schlüpft im Animationsfilm „Findet Dorie“ zum zweiten Mal in die Rolle der vergesslichen Fisch-Dame.

Wäre Engelke selbst ein Tier, dann wäre sie allerdings lieber ein Vogel. „Ich wäre vermutlich ein Tier, das fliegen kann - weil ich gerne die Übersicht mag und weil ich gerne unterwegs bin“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag vor der Deutschlandpremiere von „Findet Dorie“ in Berlin.

„Auf der anderen Seite finde ich Nester toll. Ich bin auf der einen Seite wahnsinnig häuslich und mag es, ein schönes Zuhause zu haben. Auf der anderen Seite liebe ich es auch, zu reisen“, meinte Engelke. „Ich könnte mir vorstellen, dass ich das als Vogel hätte. Unterwegs sein, aber auch ein Zuhause haben.“

Nach dem Erfolg von „Findet Nemo“ kommt mit „Findet Dorie“ nach 13 Jahren eine Fortsetzung des animierten Fisch-Abenteuers ins Kino. Zusammen mit dem kleinen orange-weißen Clownfisch Nemo macht sich die an Gedächtnisschwund leidende Dorie darin auf die Suche nach ihren Eltern.

dpa

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare