Schauspielstar kommt in seine Heimatstadt

Banderas zieht auf Prozession

+
Antonio Banderas (m.) in seiner Heimatstadt Málaga bei der Prozession für den Palmsonntag.

Málaga - Über diesen Gast hat sich die spanische Stadt Málaga bestimmt gefreut. Der Hollywoodstar Antonio Banderas stattete seiner Heimatstadt einen Besuch ab. Der Grund: die Prozession.

Antonio Banderas (52), spanischer Hollywoodstar, lässt sich die Feierlichkeiten der Karwoche in seiner Heimatstadt Málaga nicht entgehen. Am Palmsonntag zog der Schauspieler („Die Maske des Zorro“, „Ich sehe den Mann deiner Träume“) auf einer Prozession durch die Straßen der südspanischen Hafenmetropole. „Das Büßergewand stellt mich auf eine Stufe mit all den anderen Leuten“, sagte er. „Es gibt mir die Freiheit, mit unverhülltem Gesicht durch die Straßen zu gehen.“

San-Juan-Kirche spielte für ihn eine große Rolle

Bei der Prozession stehe nicht das Individuum im Mittelpunkt, sondern das Kollektiv. Die San-Juan-Kirche, der Ausgangspunkt des Umzuges, habe in seinem Leben eine große Rolle gespielt. „Hier haben meine Eltern geheiratet, hier wurden meine Bruder und ich getauft, und in der Umgebung des Gotteshauses haben wir als Kinder spielt.“ Banderas ist seit Mitte der 1990er Jahre mit der Schauspielerin Melanie Griffith (55) verheiratet.

dpa

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare