Blumen und Pinguine: Abschluss der Berliner Fashion Week

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Bei Michael Michalsky geht es blumig zu. Foto: Britta Pedersen

Am letzten Tag der Berliner Fashion Week präsentieren sich ausgewählte Publikumslieblinge noch einmal in einer Sammelausstellung. Auf dem Laufsteg selbst wird es tierisch bunt.

Berlin (dpa) - Wallende Kleider in Pastelltönen und Stoffe mit Blumen verziert - bei der Show des Berliner Designers Michael Michalsky (48) ist in Berlin der Abschluss der Fashion Week gefeiert worden.

Vor allem die Blumenkränze in den Haaren der Männermodels stachen hervor. Zuvor hatte der türkische Modemacher Emre Erdemoğlu gezeigt, dass Männer im nächsten Sommer durchaus zu Türkis, Pink oder Lila greifen können. Dabei hatte es ihm der Pinguin angetan: Das Tier tauchte auf Jacken, hochgezogenen Socken an Männerbeinen oder auch auf dem Pullover des einzigen weiblichen Models der Show auf.

Am Vorabend hatte bereits Nachwuchsdesigner Nicolas Martin Garcia bei der Show zur Preisverleihung vom Designer for Tomorrow Männermode in Kaugummi-Farben gezeigt. Auch er setzte vor allem auf Pink und Türkis - kombiniert mit Glitzer-Rucksäcken.

Blumig wie bei Michalsky ging es am Freitag ebenfalls bei Marina Hoermanseder zu, die im Haar oder an den Kleidern der Models künstliche Blumen anbrachte. Am Nachmittag präsentierte das Label die Kollektion zudem als eine Art Stillleben im Garten des Kronprinzenpalais an der Straße der 17. Juni. Dort fand der Berliner Modesalon statt, den "Vogue"-Chefredakteurin Christiane Arp mitinitiiert hatte.

Mehrere Designer wurden dabei in einer Gemeinschaftsausstellung präsentiert - mit dabei unter anderem Publikumslieblinge wie Augustin Teboul, Hien Le oder Lala Berlin.

Berlin Fashion Week

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