Musikpromoter von Chris Brown auf Philippinen festgenommen

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Chris Brown konnte ausreisen. Foto: David McNew

Manila (dpa) - Das Team von US-Rapper Chris Brown (26) hat weiter Ärger auf den Philippinen. Der Sänger bekam am Freitag zwar nach zwei Tagen Warten eine Ausreisegenehmigung.

Sein Musikpromoter, der Kanadier John Michael Pio Roda, wurde aber festgenommen, wie die Einwanderungsbehörde am Samstag berichtete. Pio Roda habe ohne Arbeitserlaubnis gearbeitet und stehe unter Betrugsverdacht.

Maligaya Development Corporation, der Konzertveranstalter einer einflussreichen Religionsgemeinschaft, belangt Pio Roda wegen eines ausgefallenen Chris-Brown-Konzerts im vergangenen Dezember. Der Promoter habe die Gage in Höhe von einer Million US-Dollar kassiert, obwohl Brown gar nicht auftrat.

Der Sänger sagte seinerzeit, er habe seinen Pass verloren und hätte nicht reisen können. Wegen der Klage hatte die Einwanderungsbehörde ursprünglich auch Brown an der Abreise gehindert. Er hatte am Dienstag in Manila ein Konzert gegeben.

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