Wegen Monstergraffiti

Chris Brown hat Ärger mit den Nachbarn 

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Chris Brown findet seine Graffittis nicht furchteinflößend.

New York - Chris Brown (24) hat den Teufel an die Wand gemalt und deshalb Ärger mit seinen Nachbarn. Die Anwohner regen sich über große Fratzen auf, die der Hiphopper neben seine Garage pinseln ließ.

„Hier gibt es viele Babys und viele Kinder und die fürchten sich“, sagte ein Nachbar der „Los Angeles Times“. „Es ist wie der Teufel an der Wand: große furchterregende Augen, große furchterregende Zähne - und alles in einer Art, die wir hier nicht gewohnt sind.“

In der Tat sehen die bunten Gesichter alles andere als zurückhaltend aus. Mit gewaltigen spitzen Zähnen grinsen sie von der Betonmauer - allerdings mit einem Gesichtsausdruck, der statt als furchterregend auch als komisch gewertet werden kann.

Brown selbst scheint die Beschwerde zu nerven. „Dann behaltet sie im Haus!“, twitterte er auf die Beschwerde, die Kinder würden sich ängstigen. „Das ist Kunst! Es gibt gruseligere Gestalten bei Harry Potter.“

dpa

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