Klares Beuteschema

Deshalb mag Schweighöfer es brünett

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Matthias Schweighöfer zieht es zu dunkelhaarigen Frauen hin.

Berlin - Was Frauen angeht, soll ja jeder Mann so seine Präferenzen haben. Matthias Schweighöfer hat einen Hang zu Dunkelhaarigen - privat und im Job. Der Schauspieler kann auch erklären, warum. 

„Sobald man mir eine blonde Frau gegenüberstellt, die vielleicht auch noch Sommersprossen hat, denkt man, das ist ein Film über ein Geschwisterpaar“, sagte der 32-Jährige dem Magazin „Cosmopolitan“. Deshalb brauche er immer ein dunkelhaariges Pendant. Auf die Frage, ob das auch sein Frauentyp sei, sagte Schweighöfer: „Irgendwie schon. Das liegt daran, dass ich blond, hell und blauäugig ja jeden Tag im Spiegel sehe.“

Schweighöfers neuer Film „Vaterfreuden“ kommt am 6. Februar in die Kinos.

Schweighöfer hat Angst zu versagen

Bei den Frauen dürfte es bei Schweighöfer gut laufen, beruflich sieht er sich jedoch unter enormem Erfolgsdruck. „Ich habe immer Angst zu versagen“, sagte er dem Hamburger Kinder-Nachrichtenmagazin „Dein Spiegel“ (Dienstag). „Manchmal setze ich mich ins Kino und gucke, wie die Leute einen meiner Filme finden. Sie lachen immer an anderen Stellen“, so der Regisseur („What a man“, „Schlussmacher“). „Ich frage mich dann oft: Warum lachen die jetzt? Das ist doch gar nicht lustig.“

Kindern rät der Familienvater, nicht in der Hoffnung auf Berühmtheit Schauspieler zu werden, da nur die wenigsten Erfolg hätten. „Ich wollte diesen Beruf schon als Kind machen, weil ich gerne Helden spielen wollte“, so der Sohn eines Schauspielerpaars. „Eigentlich will ich auch heute noch der Held sein.“

Auf Kommando weinen kann der Mädchenschwarm nach eigenen Worten nicht. Daher streiche er sich für traurige Filmszenen Menthol unter die Augen. „Das ist echt der Hit: Es brennt zwar höllisch, aber dadurch kullern Tränen.“

dpa/kna

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