Drogenstory und Liebe: "Escobar - Paradise Lost"

+
Benicio del Toro spielt ein Monster. Foto: Javier Etxezarreta

Berlin (dpa) - Mit der Anti-Drogen-Romanze "Escobar - Paradise Lost" debütiert der Schauspieler Andrea Di Stefano als Regisseur.

Der international vor allem durch die kleine Rolle des Priesters in "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger" bekannte Schauspieler verbindet in dem von ihm auch geschriebenen Spielfilm Elemente des Thrillers, des Dramas und der Romanze.

Die Geschichte dreht sich um den kolumbianischen Drogenbaron Pablo Escobar (Benicio Del Toro). Im Schatten seiner Macht sucht ein junges Paar das Glück. Doch kann es in der Welt des Verbrechens eine unbeschwerte Liebe geben?

Di Stefano bietet in seinem zum Teil auf Tatsachen basierenden Film viel Gefühl, Spannung, Action und sogar Sozialkritik.

(Escobar - Paradise Lost, Frankreich, Spanien, Belgien, Panama 2014, 114 Min., FSK ab 16, von Andrea Di Stefano, mit Benicio Del Toro, Josh Hutcherson, Claudia Traisac)

Escobar - Paradise Lost

Meistgelesene Artikel

So viel kassiert Sarah Lombardi pro Werbe-Posting

Köln - Ob Kleider, Baby-Klamotten oder Fitness-Drinks: Mit Werbung auf ihren Profilen bei diversen sozialen Netzwerken verdient Sarah Lombardi …
So viel kassiert Sarah Lombardi pro Werbe-Posting

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare