Witz geht nach hinten los

Emily Blunt ver"scherzt" es sich mit Republikanern

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Emily Blunt hat einen Scherz gemacht, den nicht jeder lustig fand.

New York - Hollywood-Star Emily Blunt ("Der Teufel trägt Prada") hat kürzlich die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen, ihren britischen Humor aber behalten. Das wurde ihr jetzt zum Verhängnis.

Die 32-Jährige hatte in einem Interview erklärt: "Ich bin kürzlich amerikanische Staatsbürgerin geworden, aber als ich die TV-Debatte der Republikaner gesehen habe, dachte ich: "Das war ein schrecklicher Fehler. Was habe ich gemacht?"." Nach den Aussagen hatten Konservative den Kinostar scharf kritisiert. Moderatoren des US-Senders Fox forderten Blunt sogar auf, wieder nach England zu gehen. 

Am Donnerstag entschuldigte sich die Schauspielerin in der "Today Show". "Es war nicht meine Absicht, jemanden zu verletzen oder Ärger zu verursachen. Es war bloß ein flapsiger Scherz. Ich denke, ich werde die politischen Witze künftig den Late-Night-Shows überlassen."

Sie bereue auf keinen Fall, jetzt neben der britischen auch die US-Staatsbürgerschaft zu haben, erklärte Blunt. "Meine zwei liebsten Menschen auf der Welt sind Amerikaner - mein Ehemann und meine Tochter."

dpa

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