Niki Lauda hat sein Zeugnis gefälscht

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Weil er lieber schnelle Autos fahren als zur Schule gehen wollte, hat Ex-Rennfahrer Niki Lauda sein Abschlusszeugnis gefälscht.

Berlin/Hamburg - Weil er lieber schnelle Autos fahren als zur Schule gehen wollte, hat Ex-Rennfahrer Niki Lauda sein Abschlusszeugnis gefälscht.

“Meine Eltern haben darauf gepocht, dass ich die Matura mache. Aber mir hat das alles zu lange gedauert“, sagte der Österreicher, der bereits mit 19 Jahren Rennen fuhr, dem Magazin der Zeitung “Die Zeit“. Die Fälschung sei allerdings sehr schlecht gewesen, so dass er das Zeugnis seinen Eltern nicht vorlegen konnte. “Ich habe es ihnen nur aus der Ferne gezeigt, weil man oben klar erkennen konnte, dass der Name des wirklichen Besitzers mit Tintentod weggemacht worden war. Man hat auf hundert Meter gesehen, dass da was nicht stimmt.“

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Trotzdem: “Alle waren glücklich und ich konnte mich auf das Rennfahren konzentrieren.“ Erst Jahre später habe er das Ganze seiner Mutter gebeichtet, sagte der 63-Jährige. “Da war ich allerdings schon sehr erfolgreich.“

dpa

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