Fatih Akin will "Tatort" mit Til Schweiger drehen

+
Der Regisseur Fatih Akin. Foto: Jörg Carstensen

Der Durchbruch kam für den deutsch-türkischen Filmemacher Fatih Akin 2004 mit "Gegen die Wand". Es regnete Preise. Auf ein attraktives Angebot aus Hollywood wartet er noch.

Hamburg (dpa) - Der Filmemacher Fatih Akin (43) kann sich vorstellen, für zwei "Tatort"-Folgen die Regie zu übernehmen - mit prominenten Ermittlern. "Ich würde gerne einen "Tatort" mit Sibel Kekilli drehen. Und einen mit Til Schweiger", sagte der Berlinale-Gewinner von 2004 dem "Hamburger Abendblatt" (Montag).

"Vielleicht würde es ganz schnell knallen, aber auf diesen clash of egos hätte ich Bock. Wäre eine Herausforderung." Schweiger tritt als Kommissar Nick Tschiller in Hamburg auf, Kekilli als Kommissarin Sarah Brandt in Kiel.

Am Donnerstag startet Akins neuer Film "Tschick" in den Kinos - eine Roadmovie-Verfilmung des Bestsellers von Wolfgang Herrndorf. Auf ein gutes Angebot aus Hollywood warte er dagegen "schon seit Jahren", sagte der 43-Jährige ("Gegen die Wand", "Soul Kitchen"). "Seit "Auf der anderen Seite" habe ich einen Agenten in den USA, aber was ich bisher angeboten bekam, war entweder Stuss oder eben nicht meins."

Der Film "Auf der anderen Seite" erschien bereits vor neun Jahren.

Meistgelesene Artikel

Pietro Lombardi: „... dann war‘s das!“

Köln - Das Trennungs-Drama der Lombardis geht in die finale Runde. Pietro stichelt gegen seine Sarah und stellt klar: Danach ist das einstige …
Pietro Lombardi: „... dann war‘s das!“

Keine Privatsache! Gericht weist Brad Pitts Antrag ab 

Los Angeles - Der Rosenkrieg zwischen Brad Pitt und Angelina Jolie geht weiter. Beide tragen ihren Sorgerechtsstreit um die sechs gemeinsamen Kinder …
Keine Privatsache! Gericht weist Brad Pitts Antrag ab 

Lindenberg: Zu Weihnachten auch an Kinder in Krisengebieten denken

Köln - Rocksänger Udo Lindenberg hat angesichts von Kriegen und Terror zu Spenden für Kinder in Krisengebieten aufgerufen.
Lindenberg: Zu Weihnachten auch an Kinder in Krisengebieten denken

Kommentare