Für Axel verzichtete Friede Springer auf Kinder

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Friede Springer

Berlin - Die Verlegerin Friede Springer hat ihrem verstorbenen Mann zuliebe auf Kinder verzichtet. Das fiel ihr nach eigener Aussage nicht leicht.

„Er wollte keine Kinder haben. Aber so hatte ich auch die Zeit, mich total um ihn zu kümmern“, sagte die 69-Jährige laut „Bild“-Zeitung (Samstagausgabe) in der Arte-Doku „Drei Leben: Axel Springer - Verleger, Feindbild, Privatmann“ über Axel Springer, der am 2. Mai 100 Jahre alt geworden wäre.

Der Gründer der Axel Springer AG, zu der auch die „Bild“ gehört, sei ein Mann „voller Widersprüche“ gewesen. „Sein Maß war Übermaß. Er hat sich in der Öffentlichkeit nie Schwächen erlaubt. Zu Hause ist er zusammengesackt. Sehr oft“, sagte seine Witwe.

100. Geburtstag von Axel Springer: Szenen aus seinem Leben

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Friede Springer war mit Axel Springer von 1978 bis zu seinem Tod 1985 verheiratet und ist heute Mehrheitsaktionärin und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Axel Springer AG. Die Arte-Doku wird am 1. Mai um 20.15 Uhr ausgestrahlt.

dapd

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