So erobert George Clooney das Herz seines Hundes

+
George Clooney rieb sich die Schuhe mit Truthahn-Hackbällchen ein.

Los Angeles - George Clooney ist auf den Hund gekommen: Der 50-Jährige nahm einen Cocker-Spaniel-Mischling bei sich auf. In einem Interview erklärte der Schauspieler, wie er das Vertrauen des Tieres gewann.

Schauspieler George Clooney (50) hat dem US-Magazin “Esquire“ im Interview verraten, wie er vor eineinhalb Jahren zu Einstein gekommen ist, einem schwarzem Cocker-Spaniel-Mischling. Er habe den kleinen Vierbeiner auf der Website eines Tierheims entdeckt, erzählt Clooney. Bekommen sollte der Amerikaner (“Up in the Air“) den Hund aber nur, wenn nicht nur er dem Hund, sondern auch umgekehrt der Hund dem Frauenschwarm Sympathie entgegenbringen würde.

George Clooney: Bilder eines Sexsymbols

George Clooney: Bilder eines Sexsymbols

Auf die erste Begegnung mit Einstein bereitete sich Clooney deshalb mit Bedacht vor, obwohl er da noch nicht wusste, wie verfressen der Kleine war: “Ich hatte Angst bekommen, dass Einstein mich nicht leiden könnte. Deshalb bin ich schnell in die Küche gegangen, wo noch diese Truthahn-Hackbällchen lagen, und ich habe meine Schuhe komplett damit eingerieben. Er hat sich sofort auf meine Füße geworfen. Er betrachtet mich immer noch als den Typen mit den Hackfleisch-Füßen. Ich kann nichts falsch machen. Er liebt mich und folgt mir überall hin.“

dpa

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare