Trauma nach schwerer Krankheit

George Michael sagt Tour ab

+
George Michael.

Wien/London - Popstar George Michael (49) kämpft nach einer lebensbedrohlichen Erkrankung im vergangenen Jahr immer noch mit einem Trauma.

Update vom 26. Dezember 2016: Der britische Popsänger George Michael ist tot. Laut seinem Manager starb der 53-Jährige zu Hause. Wir haben die wichtigsten Infos zum Tod von George Michael zusammengefasst.

Er sagte deshalb am Sonntag über seine Homepage georgemichael.com seine geplante Tour in Australien ab. „Es bricht mir das Herz“, so der britische Sänger.

Michael hatte vergangenen November in Wien seine Tour wegen einer schweren Lungenentzündung abbrechen müssen und lag dort mehrere Wochen im Krankenhaus. Er war auch im Koma und wäre nach eigenen Angaben fast gestorben. Anfang August nahm er seine Tour mit einem Dankeskonzert an seine Retter in Wien wieder auf.

Er habe vergeblich gegen das Trauma, vor dem ihn seine Ärzte gewarnt hätten, angekämpft, schreibt Michael nun. Die Mediziner hätten ihm völlige Ruhe und eine posttraumatische Behandlung empfohlen: „Ich fürchte, dass ich fälschlicherweise geglaubt habe, dass die Freude, die ich beim Musikmachen und bei Auftritten verspüre, genug Therapie sein würde.“ Seine geplanten Auftritte in Großbritannien will Michael noch wie geplant absolvieren, dann begebe er sich in die lang fällige Behandlung.

dpa

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Caroline von Monaco zum 60.: Ein Leben zwischen Glamour und Tragik

Monaco - Viel Licht und viel Schatten: Davon war das Leben von Prinzessin Caroline geprägt. Während eine neue Generation des monegassischen …
Caroline von Monaco zum 60.: Ein Leben zwischen Glamour und Tragik

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare