Grimme-Preis: Darum gewann der Berben-Film

+
Iris Berben mit einer Trophäe des Grimme-Institutes.

Düsseldorf - Bei der heutigen Vorstellung der Grimme-Preisträger gingen die meisten Trophäen an das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Dabei wurde ein Film mit Iris Berben besonders hervorgehoben.

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat am Dienstag elf von insgesamt zwölf Grimme-Preisen gewonnen. Eine Trophäe ging an den Privatsender Tele5. Ausgezeichnet wurde unter anderem die ZDF-Produktion “Liebesjahre“ mit Schauspielerin Iris Berben, wie der Direktor des Grimme-Instituts, Uwe Kammann, bekannt gab. Der Film über ein geschiedenes Ehepaar sei in seiner Qualität, schauspielerischen Leistung und seinen komplexen Beziehungen herausragend, so die Begründung.

Der Grimme-Preis wurde bereits zum 48. Mal vergeben. Die vom Deutschen Volkshochschul-Verband gestifteten Trophäen werden am 23. März im Theater der Stadt Marl überreicht.

dpa

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare