Heino Ferch: "Männer dürfen weinen"

+
Bei Heino Ferch kullern auch mal die Tränen.

München - In einem Interview verriet Heino Ferch, dass ihn alte Liz-Taylor-Filme sentimental werden lassen. Wann bei dem Schauspieler noch die Tränen kullern, lesen Sie hier.

Schauspieler Heino Ferch steht zu seinen sentimentalen Anwandlungen. Bei alten Liz-Taylor-Filmen müsse er weinen, sagte der 49-Jährige dem Magazin Playboy laut Vorabbericht vom Montag. “Männer dürfen weinen, wenn sie in Situationen sind, die sie zu Tränen rühren, ist doch klar. Die klassischen Momente wie Hochzeit oder Geburt - wer da nicht mal feuchte Augen hat!“

Als Jugendlicher sei er Kunstturner gewesen und profitiere davon bis heute. “Auf die Schnauze fallen und wieder aufstehen. Geduld, Ausdauer, Disziplin“ habe er gelernt. “Und weil es ein Individualsport ist, dass man allein vorne steht. Das ist eine Parallele zu meinem Beruf.“ Ferch ist ab 22. März in dem Kinofilm “Ruhm“ in der Rolle als Filmstar und dessen Doppelgänger zu sehen.

Die zehn coolsten Promi-Werbespots

Die 10 coolsten Promi-Werbespots

dapd

Meistgelesene Artikel

Kristen Stewart: Trump war "wirklich besessen" von mir

New York - Regelmäßig sorgt Donald Trump mit seinen Tweets für Aufsehen. Eines seiner „Opfer“ war auch „Twilight“-Star Kristen Stewart - dabei ging …
Kristen Stewart: Trump war "wirklich besessen" von mir

Sarah Lombardi: Familienglück mit Michal und Alessio

Köln - Sarah Lombardi und Michal T. scheinen im Alltag angekommen zu sein. Auf den neuesten Schnappschüssen sieht man die Beiden mit Sarahs Söhnchen …
Sarah Lombardi: Familienglück mit Michal und Alessio

Oscar-Nominierungen 2017: „Toni Erdmann“ hat es geschafft

Los Angeles - Am Dienstagnachmittag wurden die Nominierungen für die diesjährige Oscar-Verleihung bekannt gegeben. Ein deutscher Film ist …
Oscar-Nominierungen 2017: „Toni Erdmann“ hat es geschafft

Kommentare