Leidenschaftlicher Zirkusgänger

Heino Ferch schlief als Kind im Elefantenzelt

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Heino Frech und und seine Frau Marie-Jeanette kommen zur Weltpremiere "Evolution" des Circus Krone-Zeltgastspiels auf der Theresienwiese in München. Foto: Ursula Düren

München - Heino Ferch (51) ist leidenschaftlicher Zirkusgänger. An seinen ersten Zirkus-Besuch mit etwa sieben Jahren kann sich der Schauspieler gut erinnern.

"Da habe ich gleich beim Aufbauen geholfen und im Elefantenzelt geschlafen", so verrückt nach Zirkus sei er gewesen, sagte Ferch der Deutschen Presse-Agentur bei der Weltpremiere des Circus Krone-Programms "Evolution" am Donnerstagabend in München.

Bis heute besuche er mehrmals im Jahr Vorstellungen. Immer wieder sei er fasziniert von der Leistung der Artisten. Beispielsweise am Todesrad, "was einfach eine Hammer-Nummer ist, aber furchtbar ist, weil man immer das Gefühl hat, der rutscht gleich ab oder fliegt auf die Klappe", sagte Ferch. Aber auch eine Pferdenummer müsse präzise sein - und das sei "einfach toll".

dpa

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