Kollegen gratulierten

Hugh Jackman in Hollywood mit Stern geehrt

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Hugh Jackman srahlt neben seinem Stern

Los Angeles - Erst eine Golden-Globe-Nominierung, dann ein Stern auf dem „Walk of Fame“: Der australische Schauspieler Hugh Jackman (44) hat am Donnerstag gleich zwei Ehrungen erhalten.

Erst eine Golden-Globe-Nominierung, dann ein Stern auf dem „Walk of Fame“: Der australische Schauspieler Hugh Jackman (44), der in Hollywood längst als Star gefeiert wird, hatte am Donnerstag doppelten Grund zur Freude. Wenige Stunden nach seiner Nominierung als bester Hauptdarsteller in dem Film-Musical „Les Misérables“ durfte Jackman auf dem berühmten Bürgersteig eine Plakette mit seinem Namen enthüllen. Nach Angaben der Organisatoren wurde dem „X-Men“-Darsteller der 2487. Stern zuteil.

Die Zeremonie kommt passend zum Kinostart des Kostüm-Films mit Jackman, Anne Hathaway und Russell Crowe, der an Weihnachten in den US-Kinos anläuft. Jackman brachte prompt seine Co-Stars Hathaway und Amanda Seyfried zu dem Spektakel im Herzen von Hollywood, vor Hunderten Schaulustigen, mit.

Auch seine Frau Deborra-Lee Furness (57), Sohn Oscar (12) und Tochter Ava (7) posierten mit dem Star auf dem frisch enthüllten Stern. „Ich liebe euch über alles“, sagte er an seine Familie gerichtet. Seinen Kindern erzählte er mit einem Augenzwinkern, dass sie nun einen Platz hätten, wo sie auf ihm herumtrampeln könnten. Mit 30 Jahren sei er von Australien nach Hollywood gekommen, erinnerte sich Jackman. Der Erfolg fühle sich immer noch „surreal“ an.

In „X-Men Origins: Wolverine“ (2009) glänzte Jackman in der Hauptrolle als Mutant mit Selbstheilungskräften. Mit Schauspielerin Jessica Biel hat er gerade „The Wolverine“ abgedreht. Er spielte auch in den Filmen „Australia“ und „Real Steel“ mit.

Als internationaler Star hatte der spanische Oscar-Preisträger Javier Bardem zuletzt einen Stern auf dem „Walk of Fame“ erhalten. Der 43-jährige Schauspieler, der in dem neuen Bond-Streifen „Skyfall“ den Bösewicht Silva spielt, posierte Anfang November strahlend auf der Plakette.

dpa

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