Steeger: Tränen bei der Autobiografie

+
Ingrid Steeger

München - Die Schauspielerin Ingrid Steeger hat beim Schreiben ihrer Autobiografie „sehr viel geweint“.

„Wenn man alles aufschreibt, trifft einen das Leben so geballt, dass es wehtut“, sagte die 66-Jährige dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Oft habe sie gedacht, damit einfach wieder aufzuhören: „Ich hatte Phasen, wo ich dachte: warum tu' ich mir das überhaupt an?“ Trotzdem sei das Schreiben eine Befreiung für sie gewesen, sie habe damit ihre Vergangenheit verarbeitet. Steeger berichtete, sie sei auch vergewaltigt, schon vom Großvater missbraucht und von ihren Eltern geschlagen worden.

Steeger war ein Sex-Symbol der 1970er Jahre und spielte das lustige Dummchen in der Sketch-Show „Klimbim“. In ihrem Innenleben habe es allerdings ganz anders ausgesehen: „Nach außen hin war ich die Ulknudel, aber in Wahrheit habe ich mich immer hinter einer Maske versteckt.“

dpa

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare