Harte Zeit in Georgien

Katie Melua: Als Kind kein fließendes Wasser

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Katie Melua

Berlin - Sie verdient mit ihrer Musik Millionen, doch Sängerin Katie Melua (29) weiß nach ihrer harten Kindheit in Georgien ganz alltägliche Dinge sehr zu schätzen.

„Fließendes Wasser zu haben und die Möglichkeit, eine Lampe anschalten zu können, sind faszinierender für mich als die Millionen auf dem Konto“, sagte Melua ("Nine million bicycles") der „Berliner Zeitung“ (Samstag). „Bis ich acht Jahre alt war, kannte ich diese Annehmlichkeiten nicht.“

Auf die Frage, ob ihre Eltern vor 20 Jahren vor staatlicher Unterdrückung geflohen sind, sagte die Sängerin: „Wenn man seinen Kindern nichts zu essen kaufen kann, denkt man vermutlich nicht in erster Linie an staatliche Meinungskontrolle.“

dpa

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