Jugendsünden der "Tatort"-Kommissarin

Maria Furtwängler überrascht mit Kiffer-Beichte

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Bei der 67. Bambi-Verleihung im November 2015 zog Maria Furtwängler viele Blicke auf sich.

München - Als "Tatort"-Ermittlerin steht Maria Furtwängler auf der Seite des Gesetzes. Im wahren Leben war das nicht immer so. Das geht aus dem Drogen-Geständnis der Schauspielerin hervor.

In ihrem neuesten Film verkörpert Maria Furtwängler eine Frau, die völlig anders ist als ihre Rolle als "Tatort"-Ermittlerin. In „Das Wetter in geschlossenen Räumen“ organisiert sie als saufende und koksende Entwicklungshelferin Charity-Empfänge für Geschäftsleute und Diplomaten, um Spendengelder einzuwerben. Jetzt kommt heraus: Mit Drogen hat die 49-Jährige einschlägige Erfahrungen!

Als Teenager habe sie hin und wieder Haschisch geraucht, gesteht die Schauspielerin in einem "Stern"-Interview. Doch es kommt noch besser: Sie unterhielt sogar eine eigene Cannabis-Zucht. "Es gab ein kleines Anbaugebiet im Garten meiner Mutter, so ungefähr zehn Pflanzen", erzählt sie. Die hätten sogar eine recht beachtliche Größe erreicht, doch irgendwann waren sie plötzlich verschwunden - vermutlich hatten Mitschüler sie für ihren Eigenbedarf benutzt.

Harte Drogen seien aber nichts für sie, so Furtwängler weiter. Vor denen habe sie zu sehr Angst. Eine Ecstasy-Pille, die sie sich vor zehn Jahren von einer Freundin besorgte, "um auszuprobieren, wie das so ist", liege seitdem in einem Schächtelchen "und lacht mich an". Und das werde wohl auch so bleiben, so die Ehefrau von Verleger Hubert Burda (75).

hn

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