Mark und Lydia Benecke: Die Bücher waren schuld

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Mark und Lydia Benecke

Berlin - Der als "Dr. Tod" oder "Herr der Maden" bekannte Kriminalbiologe Mark Benecke und seine Frau Lydia haben ihre Verbundenheit unter anderem an ihren Bücherregalen erkannt.

“Als Mark zum ersten Mal in meinem Wohnzimmer stand, hat er gesagt: Oh, ich habe meine Bücher nach genau den gleichen Themen sortiert“, beschrieb Lydia, Psychologin und Ehefrau des Kriminalbiologen Mark Benecke, die Anfänge ihrer Beziehung in der “Berliner Morgenpost“ (Montagausgabe). “Ja, das stimmt, das war fast unheimlich“, fügte ihr Mann hinzu.

“Wir finden die gleichen Dinge spannend: Grufti, Kriminalsachen, Vampire, schauerliche Themen“, sagte Lydia Benecke weiter. Dass man nach gemeinsamen Hobbys suchen müsse, komme bei ihnen nicht vor.

Mark Benecke arbeitet als Kriminalbiologe und untersuchte unter anderem den mutmaßlichen Schädel Hitlers in Russland. Er interviewte außerdem den hundertfachen Kindermörder Luis Alfredo Garavito Cubillos, hält popularwissenschaftlilche Vorträge über Forensik und ist Vorsitzender der Deutschen Dracula-Gesellschaft.

dapd

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