Meryl Streep findet operierte Kollegen "grotesk"

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Meryl Streep kann mit Hollywoods Schönheitswahn nichts anfangen. Foto: Tim Brakemeier

Berlin (dpa) - Hollywood-Ikone Meryl Streep (65) hält den Schönheitswahn vieler Filmkolleginnen und -kollegen für übertrieben und lächerlich. "In Hollywood sieht heute fast jeder grotesk aus", sagte die bereits zum 19. Mal für einen Oscar nominierte Schauspielerin der "Welt am Sonntag".

"Heute "reparieren" die Leute in Hollywood permanent ihre Gesichter, um die Jugendlichkeit zu erhalten." So gesehen sei die Schönheitschirurgie-Komödie "Der Tod steht ihr gut" von 1992 "fast schon eine Dokumentation" gewesen.

Frauen über 40 würden in Hollywood für "Hexen" gehalten, ist sich Streep nach wie vor sicher. Im Märchenfilm "Into The Woods" ist sie ab Donnerstag im Kino als Hexe zu sehen. "Ich mag es, unliebsame Frauen zu spielen, Frauen, die ein Problem haben. Denn Probleme sind interessant. Hübsche Mädchen spielen - das können viele."

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