Zuwandererdebatte

Peter Maffay hält völlige Integration für unnötig

+
Peter Maffay ist mit seinen Eltern aus Rumänien eingewandert.

Berlin - Der Sänger Peter Maffay ("Tabaluga") hält "hundertprozentige" Integration von Zuwanderern für unnötig: Die Menschen müssten in Deutschland ihre Wurzeln nicht verleugnen.

Der Sänger Peter Maffay (64) fordert Respekt vor Zuwanderern. Der „Bild am Sonntag“ sagte Maffay, der 1963 mit seinen Eltern aus Rumänien nach Deutschland kam: „Sprache ist wichtig und Respekt. Wenn jemand von draußen kommt, muss er die Gesellschaft hier respektieren. Das gilt auch für uns als Gastgeber.“ Dabei müssten sich Zuwanderer nicht komplett an die deutsche Gesellschaft anpassen, meinte Maffay: „Eine hundertprozentige Integration muss nicht sein. Die Menschen müssen ihre Wurzeln nicht verleugnen.“

dpa

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Künstler boykottieren Trumps Vereidigung

Hollywood attackiert ihn, Musiker distanzieren sich: Die Suche nach Stars zur Vereidigung wird für Donald Trump zur Blamage. Schweren Herzens …
Künstler boykottieren Trumps Vereidigung

Kommentare