Ursache war ein Blutgerinnsel

Plácido Domingo mit Lungenembolie in Klinik

+
Der spanische Opernstar Plácido Domingo bei einem Auftritt im Jahr 2004

Madrid - Ein Blutgerinnsel hat beim spanischen Opernstar Plácido Domingo eine Lungenembolie ausgelöst. Der 72-Jährige liegt deshalb seit Montag in einem Krankenhaus in Madrid.

Der spanische Opernstar Plácido Domingo ist mit einer Lungenembolie ins Krankenhaus gebracht worden. Wie das Teatro Real am Dienstag in Madrid mitteilte, liegt der 72-jährige Tenor seit Montag in einer Klinik der spanischen Hauptstadt. Auslöser sei ein Blutgerinnsel gewesen. Domingo werde „erfolgreich behandelt“, der Sänger müsse aber vorerst unter ärztlicher Aufsicht bleiben und sich die nächsten drei bis vier Wochen ausruhen, hieß es unter Berufung auf die behandelnden Ärzte.

Aufgrund seiner gesundheitlichen Probleme muss Domingo den Angaben zufolge unter anderem seine Teilnahme an den fünf für Juli vorgesehenen Aufführungen von Daniel Catáns Oper „Il Postino“ im Teatro Real absagen. Die Rolle des chilenischen Dichters und Literaturnobelpreisträgers Pablo Neruda werde der Spanier Vicente Ombuena übernehmen, so das Theater. Außerdem wird Domingo auch nicht am Open-Air-Konzert am 21. auf der Plaza Mayor in Madrid teilnehmen können, bei dem er sich als Orchesterleiter präsentieren wollte.

dpa

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare